Man stelle sich vor, die Langstrecken-WM müsste drei Jahre ohne Le Mans oder die Formel 1 ohne Spa-Francorchamps auskommen. Ein Desaster, das für die heimischen Motorsportfans in der jüngeren Vergangenheit Realität wurde. Denn mit dem Rechbergrennen verschwand 2019 der steirische Höhepunkt des Motorsports und hinterließ bei Fahrern und Fans eine große Lücke. Diese zu schließen, ist 2023 die Mission des neuen Organisationsteams rund um Mario Klammer, Peter Eibisberger und Christian Ferstl. Das Trio, selbst aktiv hinter dem Lenkrad, hauchte dem legendären Rennen neues Leben ein.