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KanuDie "Zwangspension" hat Steindl gut überstanden

Das Corona-Virus schickte Österreichs dienstältesten Kanu-Trainer Helmar Steindl in "Zwangspension". Zum Glück für Timo Haslmaier, Valentina Dreier & Co. nur für wenigen Wochen. Die Zeit nutzte der Klagenfurter, um die Wildwasserstrecke auf der Gurk zu renovieren.

Helmar Steindl (Mitte) führte viele Wildwasser-Sportler zu ganz großen Erfolgen © Privat
 

Ein Mario Leitner, ein Felix Oschmautz, eine Nadine Weratschnig usw. sind durch seine Hände gegangen und erreichten im Wildwasser-Kanu-Sport große Erfolge. Die Rede ist von Helmar Steindl, dem dienstältesten Kanu-Trainer Österreichs. Doch auch der 75-Jährige musste dem Corna-Virus Tribut zollen. Seine Wildwasser-Strecke auf der Gurk wurde von der einen auf die andere Minute gesperrt: "Ich wurde quasi von der Bundesregierung in Zwangspension geschickt. Zum Glück ist die seit 1. Mai wieder zuende. Die Zeit bis dahin nützte ich, um die Strecke auf der Gurk zu renovieren und besser zu machen."

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