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Die 100 Millionen wackeln starkEs sieht schlecht aus mit Geld für den Sport

Angeführt von Landeshauptmann Peter Kaiser machen nun die Sportreferenten der Bundesländer Druck, dass die Bundesregierung endlich auch den Sport finanziell unterstützt. Derzeit scheint die Meinung vorzuherrschen, der Sport schafft das auch ohne Hilfe.

Der Sand der Zeit für die finanzielle Unterstützung für den Sport fließt sehr schnell © kornienko - Fotolia
 

Es ist schon einige Wochen her, da sprach Sportminister Werner Kogler von 100 Millionen Euro als Hilfe für den Sport. Doch geschehen ist bisher nichts. Ganz im Gegenteil. Nun scheint im Ministerium die Meinung vorzuherrschen - der Sport schafft das schon so. "Derzeit stehen die Zeichen nicht auf finanzielle Hilfe, sondern genau das Gegenteil soll nun die neue Richtung sein. Es sieht nicht gut aus", warnt Kärntens Landessportdirektor Arno Arthofer, "es deutet alles auf eine Absage hin, auch weil es noch kein einziges Gespräch zwischen dem Sportminister und den Ländern bezüglich Sport gab." Daher fordert der Klagenfurter eindringlichst:"Wir erwarten uns eine Unterstützung des Bundes für die vielen gemeinnützingen Vereine in Österreich. Der Sport leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gesellschaft."

Kommentare (3)

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wkarne2
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Vizekanzler

Wie kann nur ein Hr. Kogler ohne irgendein Sportlergen Sportminister werden Bei seinen Pressekonferenzen zum Thema Spirt wird mir schlecht.

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struge1
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Da muss ich ihnen Recht geben,

heute bei Sport am Sonntag hat der Herr Sportminister außer ääääa nicht viel herausgebracht und die Fragen der Sportler kaum beantworten können....Schade..!!

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zyni
2
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Ein Sportminister muss kein

Spitzensportler gewesen sein. Richtig ist, dass kein Geld mit der Giesskanne ausgeschüttet wird.
In dieser Situation gibt es wichtigere Bereiche, die man zuerst hochfahren muss. Amateursport gehört nicht dazu.

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