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Rückkehr zum RZ Pellets WACLiendl soll wieder ein "Wolf" werden

Vor fünf Jahren war Michael Liendl der Spielmacher beim RZ Pellets WAC. Für den Steirer folgten verschiedene Stationen in Deutschland und zuletzt Holland. Nun ist der 32-Jährige offensichtlich zu einer Rückkehr in das Lavanttal bereit.

2013 kämpfte Michael Liendl mit dem WAC gegen den heutigen Schalke-Torjäger Guido Burgstaller (Rapid) © APA
 

Er absolvierte für den RZ Pellets WAC 57 Spiele und erzielte dabei 20 Tore. Diese Leistung blieb auch den Verantwortlichen der Klubs in Deutschland nicht verborgen. Am 31. Jänner 2014 verließ der Mittelfeldspieler das Lavanttal und wechselte zu Fortuna Düsseldorf. Jetzt steht die Rückkehr von Michael Liendl in die Lavanttal-Arena vor der Tür. Der 32-Jährige steht zwar seit August 2017 bei Twente Enschede unter Vertrag, fühlt sich dort aber nicht mehr wirklich wohl. Kein Wunder, kam der Steirer doch beim Absteiger aus der Eredivisie nur zu zwei Einsätzen.


Kommt Liendl, haben die "Wölfe" in ihm jenen Mann, der ein Spiel gestalten, eine Mannschaft führen kann. Gerade das würden die „Wölfe“ dringend benötigen. Weiter den Dress der Kärntner tragen werden Mario Leitgeb und Marco Soldo. „Ich freu mich, dass es geklappt hat. Christian Ilzer hat mich mit seiner Spielidee voll und ganz überzeugt. Und ich werde alles tun, um meinen Teil für eine erfolgreiche Saison beizutragen“, stellt der 29-Jährige Leitgeb klar. Er verlängerte vorerst für ein Jahr.


Der 21-jährige Torhüter stand zuletzt beim 3:1 Sieg gegen den LASK und beim Unentschieden gegen den SK Rapid Wien zwischen den Pfosten und stellte sein Können unter Beweis. Nach der Vertragsverlängerung meinte er: „Es freut mich natürlich sehr, dass ich zwei weitere Jahre beim WAC bleiben darf. Ich werde für den Verein mein Bestes geben.“
Trainingsauftakt bei den Lavanttalern ist am Montag, 18. Juni. Bis dahin arbeiten die Kicker nach ihren individuellen Trainingsplänen.

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