MotorsportWörthersee-Stadion als Rennstrecke

Am Wochenende findet im Klagenfurter Fußball-Stadion ein ganz besonderes Kart-Rennen statt. Mit viel Profis und Promis

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Der ganz große Kart-Boom ist vielleicht vorbei, dennoch erfreut sich das kleinste, motorsportliche Betätigungsfeld nach wie vor großer Beliebtheit. Und wenn dann noch der Austragungsort zur Attraktion gereicht, wenn auch noch ein paar Profis und Promis sich hinter das Lenkrad der kleinen Flitzer klemmen, dann darf man getrost von einem Sport-Höhepunkt sprechen. So findet am 19. Mai zum ersten Mal der Kärnten-Kart-GP im Sportpark Klagenfurt statt.

Dabei treffen Teams von fünf bis acht Fahrern aufeinander. Wobei in jedem Team nur ein einziger Profifahrer an den Start gehen darf. Profis sind Piloten mit permanenten Motorsportlizenzen (FIA, OSK, ASN etc.). Gefahren wird mit Honda-Karts RX7 mit rund neun PS, wobei auch ein Gewichtsnachteil ausgeglichen wird (Mindestgewicht 90 kg).

Kärnten-Kart-Grand Prix

Ort: Wörthersee-Stadion

Zeitplan:

Freitag: ab 7.00 Uhr Aufbau, Setup und Branding. ab 19.30 Uhr Wahl der Miss Pit Lane Kärnten.

Samstag: 9.00 Uhr Fahrerbriefing und Streckenbegehung. 9.30 Uhr Freies Training. 12.45 Uhr Team- und Fahrerpräsentation. 13.30 Uhr Kart-GP Turn 1, 16.25 Uhr Legendenrennen. 17.00 Uhr Kart-GP Turn 2. 20.00 Uhr Siegerehrung und Racer’s Nigh

Das Reglement ist relativ einfach: alles, was nicht ausdrücklich erlaubt oder freigegeben wird, ist verboten. Die Strecke führt großteils unter und neben den Haupttribünen im Westen und Süden des Sportparks. Zwei Streckenteile befinden sich aber auch im Stadioninneren. Rund 650 Meter beträgt eine Runde, gar nicht so klein also.

Und wer sind nun die Profis? Natürlich Patrick Friesacher, Achim Mörtl, Chris Höher, Hermann Waldy junior, oder auch aus dem Zweirad-Lager Werner Müller. GH

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