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WMDrei Regeländerungen für Russland

Für die bevorstehende WM in Russland gibt es drei Regeländerungen. Vom vierten Einwechselspieler bis hin zum Videobeweis.

FREUNDSCHAFTLICHES FUSSBALL-LAeNDERSPIEL: OeSTERREICH ? DEUTSCHLAND
© APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

Mit dem Spiel Russland gegen Saudi-Arabien findet die Weltmeisterschaft in Russland am Donnerstag um 17 Uhr ihren Beginn.

Und damit folgt auch der Startschuss für drei neue Regeln, die erstmals bei einer WM-Endrunde zum Einsatz kommen.

Vierte Einwechslung

Nach einer zweijährigen Testphase hat das International Football Association Board (IFAB), das für Regeländerung zuständig ist, Grünes Licht für eine vierte Einwechslung gegeben. Ab der K.o.-Phase ist es Trainern erlaubt, in einer etwaigen Verlängerung einen vierten Spieler einzuwechseln.

Videobeweis

Wie schon etwa in der deutschen Bundesliga ist der Video-Assistent auch in Russland im Einsatz. Allerdings soll das ganze transparenter und für die Zuschauer verständlicher ablaufen. Wiederholungen sowie Einblendungen, Grafiken sollen auf den Anzeigetafeln zu sehen sein. Relevante Informationen der Kommunikation zwischen Schiedsrichter und Video-Assistenten sollen zudem an TV- und Radiokommentatoren weitergeleitet werden, auch auf der FIFA-Homepage soll es Erklärungen geben.

Kommunikation Trainer/Tribüne

Erstmals ist es auch erlaubt, dass Betreuer auf der Ersatzbank mit kleinen Kommunikationsgeräten ausgestattet sind - damit sollen sie mit weiteren Betreuern, die auf der Tribüne oder wo anders im Stadion sitzen, Kontakt aufnehmen können und weitere Informationen so an den Spielfeldrand gelangen.

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