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Nach vier JahrenPlassnegger verlässt den GAK in Richtung Vorarlberg

Der SC Austria Lustenau hat nach der Trennung von Andreas Lipa einen neuen Trainer gefunden und präsentiert Gernot Plassnegger als neuen Coach. Der 39-Jährige führte in den letzten Jahren den GAK von der 1. Klasse in die Landesliga und wagt nun den Sprung in die Erste Liga.

SOCCER - OLM, GAK vs Pachern
© GEPA pictures
 

Gernot Plassnegger unterschreibt in Lustenau einen Vertrag bis Juni 2019 und wechselt mit sofortiger Wirkung nach Vorarlberg.

"Wir sind froh, dass wir einen jungen, engagierten Trainer gefunden haben. Gernot hat beim GAK hervorragende Arbeit geleistet und den Verein massgeblich mit aufgebaut", meint Lustenau-Präsident Hubert Nagel zur Verpflichtung und führt fort: "Wir glauben, dass er uns in der jetzigen Situation sehr gut helfen kann, denn er weiß, wie er mit jungen Spielern umzugehen muss. Auch seine Erfahrung als Spieler ist sicherlich hilfreich. Gernot passt zur Austria. Wir glauben an ihn und wollen mit ihm wieder voll angreifen."

Lustenaus Neo-Coach ist überzeugt von seinem Wechsel: "Es freut mich sehr, dass ich diese Chance bekommen habe, bei diesem Traditionsverein zu arbeiten und bin mir sicher die richtige Entscheidung getroffen zu haben." Mit dem GAK startete Plassnegger als Trainer einen Durchmarsch von der 1.Klasse Mitte A bis in die Landesliga. Seit 2013 betreute der Leobner den GAK und wurde jedes Jahr Meister. Als Co-Trainer stehen dem 39-Jährigen der Austro-Brasilianer Thiago de Lima Silva und Daniel Ernemann zur Verfügung.

 

Kommentare (4)

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Genesis
4
6
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GAK QUO VADIS ?

Ob das heuer mit dem Aufstieg klappen wird ? Ich sehe schwarz.

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Sege
6
7
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Alles Gute!

Und Danke !

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kaschn
7
12
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Verlust für den GAK ?

Gut für die weitere Entwicklung des GAK! Außerdem: Ein Trainer der von eigenen Spielern zurück gehalten werden muß um nicht auf eigene Fans losgehen zu können disqualifiziert selbst.

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guepfl
4
8
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Mit diesen Spielern keine Kunst

Den Durchmarsch hätte jeder andere Trainer auch geschafft. Ansonsten ist Plassenegger nur durch unnötige Aktionen als Heißsporn aufgefallen.

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