Es war eine feuchtfröhliche Nacht für die Mitglieder der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft in Baku, nachdem sie ihr Auftragswerk vollendet hatten. Beim Feiern verspürten die Spieler endlich die Leichtigkeit, die ihnen in höchst nervenaufreibenden 96 Minuten zuvor nicht vergönnt war. Aus dem Minimalergebnis von 1:0, errungen durch einen Handelfmeter, schöpfte das Team von Ralf Rangnick den maximalen Ertrag in Form einer Europameisterschaft. Zum dritten Mal in Folge wurde nach der Heim-EM 2008 das Turnier auf sportlichem Wege erreicht.
Nach EM-Qualifikation
Wie das Nationalteam unter Ralf Rangnick die Grenzen verschoben hat
ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick hat dem österreichischen Fußball neue Denkmuster verpasst. Das lässt auch für die Euro 2024 in Deutschland auf Höhenflüge hoffen.
© GEPA pictures