Leo Windtner tritt ab„Ich werde keine unnötigen Kommentare aus der Ferne abgeben"

Nach zwölf Jahren als ÖFB-Präsident geht Leo Windtner heute in die Fußballpension. Der 71-Jährige blickt zurück, nach vorne und verzichtet auf Fouls, die eigentlich nachvollziehbar wären.

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Leo Windtner
Leo Windtner © GEPA pictures
 

Dankbarkeit, die von Herzen kommt – die wurde Leo Windtner in den vergangenen Wochen entgegengebracht. Der Grund: Der 71-Jährige dankt heute als Präsident des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB) ab. „Ich habe nie erwartet, dass so viel zurückkommt. Das entschädigt für viele Jahre, die nicht nur einfach waren“, sagt der Oberösterreicher, der seit Februar 2009 den größten Sportverband Österreichs anführte. „Ich habe immer versucht, das Präsidium zusammenzuhalten und die Sache in den Vordergrund zu stellen. Das war oft sehr schwierig.“

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