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Nach Cupsieg gegen KSVZakany: "Ich will Rapid, Sturm oder die Austria“"

Die Austria hat nach dem Sensationssieg gegen Kapfenberg Lunte gerochen. Drei Wunschgegner hat Kapitän Zakany bereits.

Sandro Zakany © GEPA pictures
 

"St. Florian, Wimpassing oder Co. braucht kein Mensch. Für mich ist ganz klar: Ich will ein Duell mit Rapid, Sturm oder Austria Wien. Denn wenn wir so auftreten, dann können wir gegen absolut jede Mannschaft mithalten“, wünscht sich Austria Kapitän Sandro Zakany für das Cup-Achtelfinale (24./25. Oktober)  die Crème de la Crème. Nach dem klaren, bundesligareifen 3:0-Sensationssieg gegen Erstligist Kapfenberg hat die Mannschaft von Trainer Franz Polanz Lunte gerochen – und das zu Recht.

Überrascht war Zakany über die eigene Performance seiner Burschen: „Ich hätte mir nie gedacht, dass wir so stark auftreten können und den Gegner in der ersten Halbzeit regelrecht an die Wand spielen. Wir haben uns diesen Sieg verdient.“ Die Violetten präsentierten sich in allen Belangen in einer überragenden Form, erwischten einen Traumtag.

Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass wir in so einer Form zumindest 45 Minuten gegen Salzburg bestehen könnten.

Der Coach war mit der Leistung seiner Truppe hochzufrieden, fordert aber bereits den Fokus auf das Freitagsspiel in der Regionalliga gegen Bad Gleichenberg. Genau das ist die Mannschaft, die völlig überraschend die Admira aus dem Cup kickte.

Es war uns klar, dass sie spielerisch und körperlich eine Spur besser sind, aber mit einer dementsprechend aggressiven und offensiven Art konnten wir die Kontrolle übernehmen und waren somit spielbestimmend. Es war sicherlich die beste Partie von uns in dieser Saison.

Polanz würde im Gegensatz zum 30-Jährigen als Wunschgegner lieber die zweite Option wählen und dann womöglich im Viertelfinale die „Großen“ bevorzugen. „Wir können es nicht beeinflussen, einmal schauen, was auf uns da zukommt.“

Den Erfolgslauf mitnehmen sollten die Klagenfurter am besten gleich morgen (19), dort wartet eben mit Bad Gleichenberg ein interessanter Gegner auf die Austria. „Das wird ein guter Vergleich, vor allem, da sie ihre Heimstärke ausnützen. Ich denke, es wird ein Spiel auf Augenhöhe werden“, so der Trainer, der die inzwischen gute Defensive, die zu Beginn der Saison aufgrund von Verletzungen schwankte, lobt. Zakany verlangt Laufbereitschaft und Siegeswillen:

Ein Auswärtspunkt muss mindestens her.

Kommentare (1)
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buko
0
1
Lesenswert?

Thema Zakany

War schon beim WAC nur ein Mitläufer,vergisst er wo er jetzt spielt.