Mit dem Abgang von Philipp Semlic geht in Lafnitz eine Ära zu Ende. Der waschechte Oststeirer hat die Lafnitzer stabil in der 2. Liga gehalten, Platz fünf wie 2019/20 oder ein achter Rang wie heuer in der Abschlusstabelle sind mehr als respektabel für den kleinen Verein aus der Oststeiermark. "Es ist ein eigenes Gefühl", sagt Semlic. Am Sonntag betreut er Lafnitz das letzte Mal. "Man blickt auf das, was war, durchaus mit Stolz zurück. Das größte Ziel war, Lafnitz zu einer Konstanten in der zweiten Liga zu machen. Das ist uns gelungen." Auch Spieler hat man weiterentwickelt: 21 haben bei bzw. über Lafnitz den Sprung in die erste oder zweite Bundesliga geschafft, drei Spieler jenen ins U21-Nationalteam. "Ich konnte meine Spielidee und meine Art der Mannschaftsführung auf Profi-Ebene ausprobieren und weiterentwickeln. Herzlichen Dank an Präsident Bernhard Loidl dafür."