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2. LigaKein Abbruch: Kapfenberg stimmte gegen GAK und Lafnitz

Die 2. Liga wurde noch nicht abgebrochen. Warum Kapfenberg gegen einen Abbruch stimmte und wieso der GAK und Lafnitz den Kopf schütteln.

© (c) GEPA pictures/ Hans Oberlaender
 

Einer für alle, alle für einen – so lautete das Motto der Klubkonferenz der 2. Liga keineswegs, schon gar nicht aus steirischer Sicht. Im Vorfeld formierte sich eine Gruppe, die für den Abbruch der Meisterschaft plädierte. Der GAK wurde als „Mannschaftskapitän“ bestimmt und brachte den Antrag ein. Um aber kurzfristig zur Abstimmung zugelassen zu werden, benötigte dies eine Zweidrittelmehrheit. Daran scheiterte es. Die neun Stimmen für den Abbruch (GAK, FAC, Dornbirn, Amstetten, BW Linz, Juniors OÖ, Lustenau, Lafnitz und Steyr) hatten trotz Übergewicht gegenüber den sieben Gegenstimmen (Ried, Klagenfurt, Innsbruck, Liefering, Young Violets, Horn, KSV) das Nachsehen. Kapfenberg-Boss Erwin Fuchs erklärt sein Vorgehen: „Wir hätten mit einem Abbruch zwar Klarheit, aber keine Verbesserung unserer Situation erreicht. Aus der aktuellen Situation musste man Druck rausnehmen und durfte keinen Schnellschuss machen. In fünf bis zehn Tagen wird es ohnehin eine endgültige Entscheidung geben müssen.“

Kommentare (2)
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Autschal
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Mein Vorschlag für alle Ligen.....

... Abbruch ohne Meister und Absteiger. Neustart im Herbst. Bis dahin sind die erforderlichen Trainingseinheiten absolviert und die Finanzen der Klubs wurden nicht zusätzlich übermässig durch Geisterspiele beansprucht. Jetzt weitermachen würde den Ruin des einen oder anderen Klub bedeuten. Bin dann neugierig bei der Lizenzvergabe. Erste und Zweite Lige besteht dann zusammen aus vielleicht 12-15 Vereinen. Vom Unterhaus brauch ich gar nicht reden.

vpower
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Lösung

Man könnte nur mit den Klubs, die wollen, ein Play off spielen, um den Meister zu ermitteln.