BundesligaDer WAC jubelt über die Europa League

Der WAC überholte mit einem 3:1-Erfolg über Rapid noch den LASK, der gegen Salzburg 0:3 verlor.

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Der WAC darf sich freuen © GEPA pictures
 

Nach dem von Shon Weissman gegen Hartberg vergebenen Elfmeter schienen die Chancen für den WAC gesunken, aber am Ende durften die Kärntner doch noch jubeln. Wie in der vergangenen Saison qualifizierten sich die Wolfsberger als Tabellendritter der Bundesliga für die Gruppenphase der Europa League. Ausschlaggebend waren zwei Ereignisse, zum einen der 3:1-Erfolg über Rapid, zum anderen der 3:0-Sieg von Meister Salzburg beim LASK.

Die Linzer, die dem Serientitelträger in dieser Saison bis zur Corona-Pause Paroli geboten hatten, landeten damit am Ende auf dem für sie eher undankbaren vierten Platz. Somit steigt der LASK in der dritten Qualifikationsrunde zur Europa League ins internationale Geschäft ein.

Verdienter WAC-Sieg

Der WAC dominierte das Spiel gegen Rapid die meiste Zeit klar und führte zur Pause hochverdient durch Treffer von Marc-Andre Schmerböck und Christopher Wernitznig 2:0. Nach der Pause erhöhte Shon Weissmann mit seinem 30. Saisontor auf 3:0 (72.), ehe den Rapidlern durch Kohya Kitagawa (74.) das 1:3 gelang. Der Israeli durfte nach dem Match als bester Liga-Schütze die Torjägerkrone in Empfang nehmen.

Die österreichischen Klubs in Europa

Die Einstiegstermine der österreichischen Fußball-Clubs in der kommenden Europacup-Saison:

Red Bull Salzburg (Meister): Champions-League-Play-off, 22./23. und 29./30. September (Entscheidung in Hin- und Rückspiel)

Rapid (Vizemeister): 2. Runde Champions-League-Qualifikation, 25./26. August (Entscheidung in einem Spiel)

WAC (Dritter): Europa-League-Gruppenphase, 22. Oktober

LASK (Vierter): 3. Runde Europa-League-Qualifikation, 24. September (Entscheidung in einem Spiel)

Gewinner des Europa-League-Play-offs (Hartberg, Austria oder Altach): 2. Runde Europa-League-Qualifikation, 17. September (Entscheidung in einem Spiel)

In Pasching stand es lange 0:0, bis LASK-Torhüter Alexander Schlager  den von Zlatko Junuzovic per Vorlage eingesetzten Patson Daka im Strafraum zu Fall brachte. Dominik Szoboszlai verwandelte den Elfer zum 1:0 (67.). Nach dem 2:0 durch einen Kopfball von Andre Ramalho (75.) war die Frage nach Platz drei geklärt. In der Nachspielzeit fiel aus einem weiteren Elfer noch das 3:0.

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Lodengrün
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Gratulation

den WAC. Da ist noch leben drinnen. Man sieht auch wie der Traditionsverein Rapid am Sand ist. Und dennoch reicht es noch immer für Sturm. Was sagt man dazu?

georgXV
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4
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???

was hast Du Dir vom Ha.wa.raklub Deiner Wiener Parteifreunde anderes erwartet ?