Lieblingsvereine und AngstgegnerSalzburg und Rapid waren heuer mehr als nur unangenehm

Fast 50 Prozent der Gegentreffer die Hartberger heuer kassierte, schenkte ihnen Salzburg und Rapid ein. Offensiv treffen die Oststeirer am liebsten gegen die Admira.

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SOCCER - BL, Hartberg vs Admira
© (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Simona Donko)
 

Auswärtsfahrten nach Salzburg sind für Hartberg "wie ein Besuch beim Zahnarzt" sagte Trainer Markus Schopp einmal. Für die Steirer waren die Auftritte in der Mozartstadt meistens tatsächlich genauso schmerzhaft. In den vergangenen beiden Grunddurchgängen musste Schlussmann Rene Swete gegen die Bullen am öftesten einen Ball aus seinem Tor fischen.

Über den gesamten Grunddurchgang der Spielzeit 2020/21 hat sich die blau-weiße Defensive aber gegen die meisten Gegner stabilisiert. Nur Meister Salzburg, Rapid und St. Pölten konnte die Torausbeute in den beiden Aufeinandertreffen gegenüber dem Vorjahr steigern. Die anderen Klubs taten sich in dieser Saison weitaus schwerer in den Duellen mit den Steirern:

So gut sich Luckeneder, Gollner und die restlichen Verteidiger bei Hartberg in dieser Saison zeigten, so schmerzhaft waren eben die Auftritte gegen das aktuelle Führungsduo Salzburg und Rapid. Beachtlich ist dabei der Anteil dieser Klubs an den 38 Gegentoren in dieser Saison. Mit 17 Treffern steuerten sie nahezu die Hälfte aller Gegentreffer bei:

In Torlaune präsentierten sich Dario Tadic und Co im Grunddurchgang meistens gegen die Vereine am Ende der Tabelle. Klarer Lieblingsgegner für die Steirer ist St. Pölten. Im Vorjahr traf der blau-weiße Sturm sechs Mal, heuer fünf Mal gegen die Niederösterreicher. Bitter - und letztlich auch entscheidend -, dass heuer bei fünf erzielten Toren gegen St. Pölten nur zwei Punkte herausschauten.  Doch auch gegen die Top-Mannschaften der Liga zeigte man auf, zumindest in der Vorsaison:

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