Rapid - Hartberg 4:0"Es wollte einfach nicht sein": Hartberg hat es nicht mehr in der Hand

Gegen Rapid gab es für Hartberg nichts zu holen. Am Sonntagabend setzte es für die Steirer eine bittere 4:0-Niederlage im Kampf um die Meistergruppe.

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Die Hartberger hatten gegen Rapid das Nachsehen
Die Hartberger hatten gegen Rapid das Nachsehen © (c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
 

Die Hartberger versteckten sich in Hütteldorf nicht und hielten von Beginn an mutig mit. Vor allem Rajko Rep als Solospitze sorgte immer wieder für Gefahr - so auch in der 13. Minute. Nach einem hohen Ball von Manfred Gollner kommt der Slowene kurz vor dem herausstürmenden Richard Strebinger an den Ball, wird vom Schlussmann der Rapidler aber hart umgerannt. Der Schiedsrichter ließ trotzdem weiterlaufen und so kam Sascha Horvath an den Ball, der aus gut 20 Metern das leere Tor nicht traf. Im Nachhinein hätte sich die Mannschaft von Trainer Dietmar Kühbauer aber wohl nicht über einen Foulpfiff beschweren dürfen.

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vanhelsing
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Leider hatte der Schiri nicht die 🥚er,

den Rapidgoalie nach seiner rüden Attacke gegen Rep in der 14. Minute, als letzter Mann, auszuschließen!!!

dieRealität2020
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Da konnte man sehen warum Rapid sich am 2. Platz befindet.

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Liebe Freund aus Hartberg, ihr seid zwar im Mittelfeld Meistergruppe 2021 wird man in der letzten Runde sehen, sicher seid ihre aber auch wieder 2022 dabei und falls es 2021 nicht klappt, könnte ihr euch 2021 neuerlich für die Meistergruppe qualifizieren.
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Zu kritisieren wäre eventuell, dass ihr zu spät mit dem Fußballspielen begonnen habt. Mit dem vorhandenen Potenzial kann man bis auf einige Ausnahmen nur im Mittelfeld spielen, was auch lobenswert wäre. Respektable Trainer- und Spielerleistungen.

dieRealität2020
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Die Hartberger versteckten sich in Hütteldorf nicht und hielten von Beginn an mutig mit. Vor allem Rajko Rep als Solospitze sorgte immer wieder für Gefahr

- so auch in der 13. Minute. Nach einem hohen Ball von Manfred Gollner kommt der Slowene kurz vor dem herausstürmenden Richard Strebinger an den Ball, wird vom Schlussmann der Rapidler aber hart umgerannt. Der Schiedsrichter ließ trotzdem weiterlaufen und so kam Sascha Horvath an den Ball, der aus gut 20 Metern das leere Tor nicht traf. (Sowas sollte halt nicht passieren.)