Auf das neue Stadion warten die Hartberger noch, ein anderes Bauwerk konnten die oststeirischen Baumeister im Sommer aber aber anscheinend fertigstellen. Es hat nämlich den Anschein, als hätten Erich Korherr und Co in der Bezirkshauptstadt einen Jungbrunnen errichtet. In der Vorsaison noch eine der ältesten Mannschaften in der obersten Spielklasse, begeistert der Tabellenvierte in dieser Spielzeit vor allem mit jugendlicher Frische. „Das ist eben der Weg, den wir eingeschlagen haben und daran halten wir natürlich auch fest“, sagte Trainer Markus Schopp zum größten Umbruch der Vereinsgeschichte.