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Der neue Coach

Mit Peter Hyballa bleibt Sturm Graz der deutschen Welle treu

Einen offenen Punkt gilt es noch zu klären - dann wird der 36-jährige Peter Hyballa diese Woche als neuer Sturm-Trainer präsentiert.

© GEPA
 

Peter Hyballa wird das 1:1-Unentschieden zwischen Wacker Innsbruck und dem SK Sturm wohl einer ganz genauen Beobachtung unterzogen haben. Schließlich gilt der 36-jährige Deutsche als Topfavorit für den Trainerjob bei den Grazern. Ein Detail gilt es noch zu klären, dann steht einer Verpflichtung Hyballas nichts mehr im Weg. Klappt alles, wird er noch in dieser Woche offiziell präsentiert.

Wer ist Peter Hyballa eigentlich? Aktuell trainiert der Sportwissenschaftler die Red Bull Juniors. Davor betreute er Alemannia Aachen, arbeitete in Namibia sowie im Jugendbereich bei Dortmund, Wolfsburg und Bielefeld. Hyballa steht nach eigenen Angaben "immer unter Strom", denkt kosmopolitisch, ist wortgewaltig, liebt Typen und verlangt seinen Spielern alles ab. Was so viel heißt, dass er sehr viel trainieren lässt. Hyballa ist mit 36 Jahren ein junger Trainer, hat allerdings viel Erfahrung. Eine Verletzung beendete seine aktive Karriere früh, also stand er mit 20 Jahren bereits an der Linie.

Was konnte Hyballa gestern am Innsbrucker Tivoli sehen. Eine schwarz-weiße Truppe, die trotz der frühen Führung der Tiroler durch Marcel Schreter in der 5. Minute ambitioniert zur Werke ging. Auch wenn der Innsbrucker Torschütze nicht zu bändigen war, Tor gelang ihm trotz weiterer acht Möglichkeiten keines. Auch Haris Bukva blieb ein Tor verwehrt. Sein Schlenzer in der 16. Minute ging nur an die Latte. Florian Kainz machte es in der 75. Minute besser. Er verwertete einen abgerissenen Schuss des eingewechselten Darko Bodul zum verdienten 1:1-Endstand.

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