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Robert SedlacekÖsterreichs Schiri-Boss teilt kräftig aus

Zwischen dem ÖFB-Schiedsrichter-Komitee und der Interessengemeinschaft sind die Fronten kurz nach Saisonbeginn verhärtet.

© GEPA pictures
 

Es kann nicht sein, dass Schiedsrichter nach ein oder zwei Fehlern gesperrt werden", sagt Ex-FIFA-Schiedsrichter Bernhard Brugger im Namen der "Interessengemeinschaft der österreichischen SchiedsrichterInnen". Das ÖFB-Schiedsrichterkomitee hätte sechs heimische Unparteiische vorübergehend aus dem Verkehr gezogen, heißt es. "Der Fußball wird immer schneller und in Österreich gibt es keinen Video-Schiedsrichter (VAR, Anm.). Wenn man über ein, zwei Monate schwerwiegende Fehler macht, ist eine Nachdenkpause völlig in Ordnung. Aber nach ein, zwei Spielen? Das muss man über einen längeren Zeitraum betrachten. Wir haben in Österreich nicht so viele Schiedsrichter auf Top-Niveau."

Kommentare (1)

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pesosope
0
5
Lesenswert?

Endlich sagt einmal ein Verantwortlicher was zu den teils verheerenden Leistungen der Schiedsrichter hier

Ungeheuerlich ist dann, dass diese Selbstbeweihräucherungstruppe das Fehlverhalten gleich mit einem Entschuldigungsgrund zugibt und trotzdem eine Fehlerquote als Freibrief erhalten möchte. Sind die alle nicht mehr ganz dicht, das ist ja ein ganz offizieller Sportbetrug. Wäre ich jetzt Clubmanager, würde ich ab sofort jeden Österreichischen Schiedsrichter ablehnen bzw. müsste der Verband schon sofort alle Spiele mit ausländischen Schiedsrichtern besetzen