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Nach Derby-EinsatzWiener Polizei nimmt zu den harten Vorwürfen Stellung

Im Rahmen des Wiener Derbys kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Rapidfans und der Polizei. Fans und Verein beschuldigten die Polizei - die wehrt sich nun.

Die "1312"-Choreo vom Rapid-Spiel gegen Glasgow
Die "1312"-Choreo vom Rapid-Spiel gegen Glasgow © GEPA pictures
 

Die Landespolizeidirektion Wien hat nach Kritik an ihrem Vorgehen am Rande des Wiener Fußball-Derby zwischen Austria und Rapid am Montagnachmittag nun Teile des chronologischen Einsatzprotokolls und Auszüge aus polizeilichen Videoaufnahmen veröffentlicht. Videos und Protokoll wurden auch auf dem Twitter-Account https://twitter.com/LPDWien publiziert.

Unter anderem geht aus dem Protokoll hervor, dass es bereits um 12.30 Uhr, also viereinhalb Stunden vor dem Spielbeginn, zum Einsatz verbotener pyrotechnischer Gegenstände kam, nämlich beim Marsch zum Bahnhof Hütteldorf und schließlich im Bahnhofsareal. Selbiges geschah laut Angaben der Exekutive auch beim Umstieg am Karlsplatz und setzte sich bei der U-Bahn-Station Reumannplatz und beim anschließenden Abmarsch der Fans in Richtung Generali-Arena fort. Die Polizei vermerkte zudem, dass es gegenüber dem Fanblock "keinerlei polizeiliche Anweisungen gab", auf der Brücke der Süd-Ost-Tangente (A23) stehen zu bleiben, was laut den Angaben gegen 15.00 Uhr der Fall war. Die Autobahn sei dann beworfen worden, "die Behauptung einer Sperre der Autobahn vor dem Bewurf ist - wie in den gesicherten Videos ersichtlich - falsch", hieß es weiter.

Die Landespolizeidirektion äußerte sich zu den Vorwürfen, dass Kinder, Familien und gebrechliche Personen stundenlang festgehalten wurden, und hielt in diesem Zusammenhang fest, dass es kurz nach 15.00 Uhr zu einer Anhaltung von über 1.000 Personen kam. Etwa 40 Minuten darauf erfolgte eine Durchsage per Lautsprecherwagen, bei der die Anwesenden über das weitere Vorgehen seitens der Exekutive informiert worden wären, nämlich eine Identitätsfeststellung und anschließende Wegweisung aus dem Sicherheitsbereich. "Dies hat erneut polizeifeindliche Parolen zufolge. Anwesende führende Fangruppierungen schließen ein Mitwirken für sich und alle anderen Anwesenden aus, weshalb anfänglich nur sehr wenige Personen den Bereich verlassen wollen", hieß es in dem Protokoll.

Auch erneuten Aufrufen zur Mitwirkung wäre nicht nachgekommen worden, jedoch habe sich ein großer Teil der Fans geweigert, sich auszuweisen. Bei diesen Durchsagen sei auch darauf hingewiesen worden, dass Frauen, Kinder sowie gebrechliche Personen "vortreten mögen und bevorzugt behandelt werden". Um 21.55 Uhr - und damit fast sieben Stunden nach der Anhaltung - erfolgte dann schließlich die letzte Identitätsfeststellung, insgesamt wurden 1.338 Personen kontrolliert und erfasst.

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Danke für Ihr Verständnis.

Sicherheitsfachkraft
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Fans/Stadion

16.205 eingetragene Fans?
38.345 Stadionplätze .......

Mir sagt das viel!

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sageni
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rapidler, was ihr für ...

... armseligen würsteln seids!
rapid chaoten kosten uns alle geld und anstatt dass die vereinsverantwortlichen nach dem x-ten exzess die konsequenzen innerhalb der sog. fans ziehen, wird der polizei ans bein gepinkelt. schämt euch!

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MKRAMM
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Die Rapid-Verantwortlichen

wären gut beraten, sich von diesen angeblichen Fans zu distanzieren. Denen geht es nicht um den Verein sondern lediglich um einen Deckmantel unter dem es sich gut und anonym randalieren lässt. Oder kann mir jemand erklären, wie man seine Mannschaft, die um 17.00 Uhr in Favoriten ein Spiel hat, mit pyrotechnischen Gegenständen, die man zur Mittsgszeit am Karls- oder Reumannplatz zündet, unterstützt?

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tom1973
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Rapid

Mehr sag ich dazu nicht...

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walter1955
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in wien nennt man diese personen "FANS"

hallo diese sind doch alle krank inkl.Vorstand

und der Präsident gibt eines drauf und behauptet das die Polizei zu hart durchgegriffen hat

es kann in der nächsten zeit nur noch geisterspiele für rapid geben

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exilgrazer
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Arme Polizisten.

Sich mit diesem Gesocks herumschlagen zu müssen, ist wahrlich kein Spass. Ich hoffe, dass die Richtigen ordentlich bestraft werden. Auch sollte der ÖFB sich einmal Gedanken um rigorose Sanktionen gegen Rapid machen. Aber hackt in Wien eine Krähe der anderen ein Auge aus?

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walter1955
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es gibt doch ein lied

wien,wien nur allein kannst----

die wiener vereine sollten eine eigene Liga schaffen,u,dann können sie sich die eigenen Schädel einhaun

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