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Roma - JuventusRonaldo bittet Freistoßschützen, seine Kronjuwelen zu verschonen

Cristiano Ronaldo kam, traf, zauberte und hatte Angst um seine heikelsten Körperteile. So lässt sich das Gastspiel des Juventus-Superstars bei der Roma kurz zusammenfassen.

Cristiano Ronaldo
Diese Szene sorgt in der Fußballwelt für Schmunzeln © SREENSHOT/DAZN
 

Vorweg zum Sportlichen: Juventus Turin hat die Tabellenführung in der italienischen Fußball-Meisterschaft übernommen. Der Titelverteidiger feierte im letzten Sonntagsspiel der 19. Serie-A-Runde im Schlager bei der AS Roma einen knappen 2:1-Erfolg und zog um zwei Punkte am bisherigen Leader Inter Mailand vorbei. Der Arbeitgeber von ÖFB-Teamspieler Valentino Lazaro hatte am Samstag gegen Atalanta Bergamo nur 1:1 gespielt.

Merih Demiral (3.) und Cristiano Ronaldo (10.) mit einem verwandelten Elfmeter sorgten bereits früh für die Vorentscheidung. Für den portugiesischen Superstar war es im 16. Ligaspiel der 14. Treffer. Neun davon gelangen ihm in den jüngsten sechs Partien, in denen er immer zumindest einmal getroffen hat.

Doch nach seinem Treffer sorgte CR7 erst für Staunen, indem er mit einer Pirouette im Stile von Zinedine Zidane seinen Gegenspieler alt aussehen lässt:

Rund zehn Minuten vor der Pause dann die Szene, über die die Fußball-Welt heute spricht - und auch lacht. Vor einem Freistoß von  Roma-Spieler Aleksandar Kolarov macht Ronaldo den Schützen mit einer irritierenden Geste darauf aufmerksam bzw. bittet diesen, nicht seine Kronjuwelen zu treffen - aber machen Sie sich selbst ein Bild:

 

Kommentare (2)

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vanhelsing
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