Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Özil nicht im KaderRapid trifft in Europa League nicht auf den Weltmeister

Mesut Özil steht in London auf dem Abstellgleis. Schon längst zählt der Weltmeister nicht mehr zum Stammpersonal von Arsenal.

Ein Bild aus alten Tagen Mesut Özil jueblt für die Gunners
Ein Bild aus alten Tagen Mesut Özil jueblt für die Gunners © APA/AFP/IKIMAGES/GLYN KIRK
 

Das Verhältnis zwischen Mesut Özil und dem FC Arsenal war freilich schon harmonischer. Der deutsche Weltmeister von 2014 fehlt nun auch im Aufgebot der Londoner für die kommende Europa-League-Saison. Damit verpasst der Spielmacher auch das Duell gegen den österreichischen Rekordmeister Rapid Wien.

Der Grund für die Streichung Özils liegt unter anderem in einer Richtlinie der UEFA. Demnach dürfen maximal 17 „non-homegrown“ Spieler, also Kicker, die nicht in England ausgebildet wurden, im Kader sein. Aufgrund von Arsenals Last-Minute-Transfercoup, der Thomas Partey von Atletico Madrid nach London lotste, wurde diese Marke bereits um zwei Spieler überschritten. Neben Özil wurde auch der griechische Innenverteidiger Sokratis gestrichen.

Für die kommende Premier-League-Saison droht Özil ein ähnliches Schicksal. Denn auch in der Liga dürfen nur 17 "non-homegrown" im Kader auftauchen. Der 31-Jährige ist bei Arsenal jedoch weiterhin gemeinsam mit Pierre-Emerick Aubameyang Topverdiener bei den Gunners. Sein letztes Spiel liegt jedoch bereits knapp sieben Monate zurück.

Obwohl Arsenal-Coach Mikel Arteta dem Deutschen bereits klarmachte, dass er wenig bis gar nicht mit ihm plane, bleibt Özil noch in London. So will der gefallene Weltstar seinen hochdotierten Vertrag aussitzen.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren