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FußballBobic glaubt an Spieler-Arbeitslosigkeit

Der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt rechnet auf dem Transfermarkt mit einem Preisverfall.

Fredi Bobic (rechts) mit Trainer Adi Hütter © APA/dpa/Arne Dedert
 

Corona wirft viele Fragen auf, auch im Zusammenhang mit dem derzeit ruhenden Fußball. Ein Thema ist angesichts der generellen Ungewissheit die Entwicklung auf dem Spielermarkt. Fredi Bobic, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, rechnet mit einem Preisverfall und mit "vielen arbeitslosen Spielern".

„Der Transfermarkt wird voll von ihnen sein. Der Kuchen wird künftig wahrscheinlich um einiges kleiner sein“, erklärte Bobic in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Der 48-Jährige rechnet offenbar mit mehr Genügsamkeit in den Reihen der Spieler. Viele würden nun "dankbar sein", überhaupt einen Vertrag in Händen zu halten.

Was den Kader in seinem Verein betreffe, so würde man den Altbestand pflegen, personelle Änderungen sind beim Klub von Trainer Adi HütterMartin Hinteregger und Stefan Ilsanker demnach nicht vorgesehen.

Bobic glaubt, dass die Preise für die Profis stetig sinken würden, zudem gebe es etliche offene Fragen. Wie lange dauert die Saison? Wann beginnt die neue? Wann sind Zuschauer wieder zugelassen? Welche Verträge müssen wann verlängert werden, etc.?

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Bodensee
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Lesenswert?

Wunschvorstellung....

....von einem Verein, der kein Budget für Weltklassespieler hat.

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