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TransfermarktRummenigge hofft auf Domino-Effekt

Bisher hat sich der FC Bayern München am Transfermarkt ziemlich rar verhalten. Jetzt hofft jedoch Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenige auf einen Domnio-Effekt der Millionen-Deals ins Rollen bringen soll.

Lucas Hernandez wird nicht der einzig Neue beim FC Bayern bleiben © APA/AFP/CHRISTOF STACHE
 

Die Fans des FC Bayern München werden langsam unruhig. Trotz der Verpflichtungen der beiden französischen Weltmeiister Lucas Hernandez und Benjamin Pavard sowie Jean-Fiele Arpe vom HSV wird den Münchnern fehlende Aktivität am Transfermarkt vorgeworfen.

Tatsächlich wurden alle drei genannten Kicker bereits letzte Saison mit Vorvertrag nach München gelockt, in der Sommertransfer-Phase vermeldeten die Münchner keinen Neuzugang. Vorstandsmitglied Karl-Heinz Rummenigge bleibt jedoch gelassen und stellt bei einer Pressekonferenz einige Transfers in Aussicht. "Wir sind in keiner Weise nervös und unsere Ziele werden nicht geringer. Wir hoffen auf einen Domino-Effekt, dann werden viele Transfers folgen. Wir arbeiten mit Hochdampf.", so der Bayern-Boss. Der Domino-Effekt würde laut Rummenigge dann eintreten, wenn ein großer Spieler seinen Klub verlässt. Danach würden vermutlich weitere Top-Transfers folgen.

Wie der Kader des deutschen Rekordmeisters kommende Saison aussieht, weiß bisher noch niemand. Immer wieder werden Namen von Topstars wie Neymar, Sane oder Dybala mit den Bayern in Verbindung gebracht. Rummenigge hält sich bedeckt und versichert: "Am Ende des Tages werden wir eine Mannschaft haben, die in allen drei Wettbewerben mehr als konkurrenzfähig ist."

Das Transferfenster schließt erst am 8. September. Bisher waren die Münchner eher dafür bekannt, spät zuzuschlagen. So wurde Arjen Robben 2009 erst fünf Minuten vor Schluss des Transferfensters verpflichtet. Dass man noch aktiv wird, hat Rummenigge versprochen. Und auch Hoeneß kündigte bereits im Februar großspurig Neuzugänge an. "Wenn Sie wüssten, was wir alles schon sicher haben für die kommende Saison …“, sagte Präsident Uli Hoeneß (Foto) am Sonntag in der Sendung "Doppelpass" des TV-Senders "Sport1" und bezog zu den Planungen seines Klubs Stellung.

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