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Mit nur 25 Jahren Erster Profifußballer an Covid-19 gestorben

Der bolivianische Profi Deibert Frans Roman Guzman erlag den Folgen einer Covid-19-Erkrankung. Er war bereits der dritte Todesfall in der Familie.

Deibert Frans Roman Guzman © TWITTER
 

Blieb der Profifußball bis dato in der Corona-Pandemie von Todesfällen verschont, so ist jetzt das erste Opfer zu beklagen. Laut bolivianischen Medien ist Deibert Frans Roman Guzman an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Besonders tragisch: Guzman's Vater und sein Onkel starben ebenfalls an einer Coronavirus-Infektion. Der junge Guzman hätte zudem vom Zweitligisten - University of Beni - zu einem der größten Klubs des Landes - Nacional Potosi - wechseln sollen.

Kommentare (5)

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Ragnar Lodbrok
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aha...alt und Vorerkrankung...

(???)

berndhoedl
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schreib keinen Stuss Ragnar....

vor 30 Jahren ist ein Freund von mir beim Fussball Spiel zusammen gebrochen und verstorben.

PS: wir hatten eine Nahkampfausbildung beim BH absolviert und waren beide mehr als 2 Jahr Beim Militär.
Alle wurden immer wieder mehr als nur normal medizinisch untersucht und alles war paletti.
Dieser Freund war beim Fussballverein auf damalige Kreisklasse Niveau und trotzdem umgefallen und gestorben.
OHNE VORERKRANKUNG....
Also man muß jetzt nicht sarkastisch werden und Covid als Todesvirus bezeichnen - von den meisten Covidtoten sind eben alte oder/und vorerkrankte, aber manchmal erwischt es auch junge und augenscheinlich Gesunde - das ist aber die absolute Ausnahme, wie auch bei Ausnahmen ohne Covid.

medikus60
2
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@Ragnar Lodbrok, seit dem Wochenende sind die Zahlen der Meduni-Wien die erhoben wurden bekannt! Sterberate für Wien (womöglich auch für ganz Österr. gültig):

Unter 65 Lj. = 0,9 %
Von 65-75 = 7 %
Von 75-85 = 15 %
über 85 = 30 %
Des Weiteren wurde klar gesagt, dass man derzeit auch schon über Behandlungen verfügt, die die Erkrankung um ca. 1 Woche verkürzen. Es werden verschiedene antivirale Mittel und auch Mittel, welche die Nebenerkrankungen, die Sars Cov2 hervorruft, vorbeugend behandeln. Daher sind die Intensivstationen auch weitgehen frei von Covid-Patienten. Die Mediziner wissen halt jetzt schon viel, viel mehr als noch vor einem Monat. Jener Arzt, der uns im TV den ersten Corona-Todesfall erklärte sagt im TV, dass in Wien eigentlich kein Patient mit schwerem Verlauf, mehr an das Beatmungsgerät muss. Entscheiden ist jedoch der Beginn der Behandlungen. Daher sofort testen und Diagnose mit anschl. Behandlung. Dies ist jetzt die Aufgabe der Behörden.
Mich wundert nur, dass man darüber im Staatsfunk und in den meisten Printmedien wenig-nichts darüber bringt. Diese Informationssendungen laufen auf Privatsendern wie Puls4 oder Servus-TV. Das verstehe ich nicht. Das wäre doch einmal eine positive Nachricht, doch ich habe das Gefühl, dass unsere Regierung noch immer auf Angst setzt.
Ein anderer Grund wäre, dass diese neuen Erkenntnisse aus Wien kommen und die Regierung kein gutes Verhältnis zur Bundeshauptstadt hat, wie man ja von Nehammer weiß.
Das sind ja einmal gute Nachrichten, doch man soll es nicht falsch verstehen.
An Covid-19 zu erkranken IST NICHT LUSTIG. Vorsichtig sein!

brosinor
27
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was soll das heißen:

"erster Profifußballer...." ??? Folgen dem noch andere?

medikus60
2
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@brosinor, wäre zu vermuten, wenn man sieht wie die sich abbusseln!

;-))