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Karner wird NachfolgerMoriggl und FC Gleisdorf gehen getrennte Wege

Regionalligaklub FC Gleisdorf hat heute bekanntgegeben, dass die Zusammenarbeit mit dem Trainerduo Andreas Moriggl/Markus Münich beendet wird. Ab 1. Mai wird Markus Karner sein Nachfolger.

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Andreas Moriggl ist ab 1. Mai nicht mehr Trainer des FC Gleisdorf © Richard Purgstaller
 

Nach dem Verzicht des FC Gleisdorf, den Aufstieg in die 2. Liga anzustreben, hatte es sich schon angekündigt, jetzt ist es fix: Der oststeirische Regionalligaklub und der Erfolgstrainer Andreas Moriggl gehen nach viereinhalb Jahren getrennte Wege. Auch Co-Trainer Markus Münich verlässt den Verein. Der Trennung wird schon mit Ende April vollzogen, wie der Verein in einer Aussendung mitteilte. Nachfolger von Moriggl wird Markus Karner, der bis 30. Juni noch beim SC Neusiedl in der Regionalliga Ost unter Vertrag steht. Zuvor war Karner auch Co-Trainer von Ivica Vastic bei Bundesligaklub Mattersburg.

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Kommentare (5)

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Hieronymus01
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Man muss die Entscheidung respektieren.

Es ist nachvolzoehbar dass Spieler und Trainer immer mehr wollen.
Aber für eine Profiliga braucht man mehr als eine Handvoll super Spieler und es hat nicht jeder Provinzverein wie z.B. Lafnitz einen potenten Gönner der alles finanziert.

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ck66
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Sponsor

In Gleisdorf wäre aber ein potenter Sponsor vorhanden,
nur der Vorstand schafft es nicht persönliche Eitelkeiten
beiseite zu legen.
Außerdem steht Gleisdorf und Umgebung wirtschaftlich gut da und es
wäre die Möglichkeit Sponsoren für die 2. Liga aufzustellen
vorhanden.

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Hieronymus01
1
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@ck66

Wie vorhin geschrieben, eine handvoll durch einen potenten Sponsor gekaufte Spieler ist für einen Profiverein zuwenig.
Da gehört a bisserl mehr dazu.
Und ausserden wenn dann durchschnittlich nur 500 zuseher kommen is auch a bisserl peinlich.
Aber schön für dich dass du gut träumen kannst.

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ck66
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Träumen oder nicht

Wer sagt das nur eine handvoll gekaufte Spieler kommen - mit entsprechenden Verstärkungen ist die Mannschaft zweitligatauglich.
Nur weil es jetzt zwischen 300 und 400 Zuseher sind heißt das noch lange nicht das es nicht mehr werden können. Entsprechendes Marketing vorausgesetzt. Und ja: im Sport kann man träumen - weil einen Sportverein wie eine Firma zu führen geht meistens nicht.
Aber nicht aufsteigen zu wollen ist aus sportlicher Sicht gefährlich, da
man über kurz oder lang die besseren Spieler und Trainer bzw. Fans verlieren wird.

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Nixalsverdruss
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Super Trainer, ...

... super Burschen!
Die sind sicher reif für die 1. Liga!

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