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Stimmen zur Auftaktniederlage"Haben Sachen gemacht, die hier nicht hergehören"

Nach dem 2:5 gegen Lettland zeigte man sich im ÖEHV-Lager selbstkritisch. NHL-Spieler und Torschütze Michael Raffl war mit den individuellen Fehlentscheidungen unzufrieden.

Raffl war nicht zufrieden
Raffl war nicht zufrieden © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Andreas Pranter)
 

40 Minuten lang war Österreich gegen Vorjahres-Viertelfinalist Lettland zum WM-Auftakt voll im Spiel. Dann sollte folgen, was sich schon im Mitteldrittel abzuzeichnen begann: Zu viele vermeidbare Strafen und in der Folge Gegentore, Müdigkeit und Fehlentscheidungen im Spiel. Am Ende stand eine 2:5-Niederlage zubuche, die so auch verdient war. "Die Letten waren schon besser, das muss man anerkennen", sagt Teamchef Roger Bader, der zwei ganz gute Drittel sah: "Wir haben 40 Minuten an der Überraschung geschnuppert. Wir sind in sechs Spielen Außenseiter und im letzten gegen Italien haben wir eine 50/50-Chance. Bis dahin wollen wir den einen oder anderen Punkt mitnehmen", so der Headcoach.

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