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VSV in FehervarFrischer Wind wehte noch zu schwach

Der VSV stellte in Fehervar seinen Sturm um. Das sollte zunächst fruchten. Nach 50 Minuten begann man allerdings, sich nach zwei Führungen einzuigeln. "Das geht so nicht", befand Trainer Jyrki Aho.

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Trainer Aho trat mit gemischten Gefühlen die Rückreise an
Trainer Aho trat mit gemischten Gefühlen die Rückreise an © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Philipp Brem)
 

Der VSV nahm sich in Fehervar die sprichwörtliche Butter selbst vom Brot. Schon wieder. Wie gegen Znaim führte Villach, verlor am Ende aber wieder. Dabei begannen die Adler stark, Sturmumstellungen der Linien zwei bis vier machten sich bezahl. Nicht die erste Linie (Pollastrone/Karlsson/Reid) schoss die Tore, sondern Chris Collins und Alexander Lahoda, der in Linie zwei befördert worden war. Die Sturmreihe Ulmer/Collins/Wappis war es auch, die eine Vielzahl an Chancen vernebelte. "Wir waren das bessere Team, aber sie hatten das glücklichere Ende. Wir haben die Tore einfach nicht geschossen und die Tore zu leicht hergegeben", sprach es Martin Ulmer richtig an.

Kommentare (1)

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Kac-Fan
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Heute ist ein Sieg fast Pflicht.

Heute ist Montag, das Spiel gegen Innsbruck ist am Dienstag. Gegen wen spielen den die Villacher heute?

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