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Geheimdokument aufgetauchtWie die Eishockey-Liga ohne ihre Bank plant

Das Eishockey in Österreich benötigt dringend Sponsoren. 1,5 Millionen Euro herrscht der Finanzierungsbedarf bereits für 2020/21. Ansonsten könnte sich die Landkarte ziemlich rasch verändern. Das besagen Liga-Unterlagen, die den Klubs präsentiert worden sind.

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EBEL-MEDIENTAG: FEICHTINGER
Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger kämpft im Eishockey um den Fortbestand des Status quo © APA/BARBARA GINDL
 

81 Seiten umfasste die Präsentation, die EBEL-Geschaftsführer Christian Feichtinger seinen Liga-Eigentümern (also den Klub-Vertretern) am 23. Oktober vorgestellt hatte. Drei Tage zuvor erschütterte das Bekanntwerden, dass sich die "Erste Bank" nach 17 Jahren aus dem Eishockey-Sponsoring zurückziehen wird, die österreichische Sportwelt. Der Zeitplan war an diesem Tag straff, die Prioritäten verteilt. 10 Punkte wurden in dieser Krisensitzung abgehandelt, die offiziell unter der Bezeichnung "Forum" lief. Hier die zentralen Punkte, wie sich die Liga ihre Zukunft vorstellt:

Kommentare (2)

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fans61
1
5
Lesenswert?

Eine rein 'österreichische Lösung'

wäre fad und der Tod der Liga.

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SoundofThunder
0
12
Lesenswert?

Wenn man echte Erfolge vorweisen kann....

.... bekommt man mehr Fördermittel. Ist schon tragisch dass der alpine Skisport fast alles verschlingt. Eishockey fristet ein Dasein wie die Handballer. 😔 Fußball und Alpiner Skisport:Die bekommen fast das ganze Geld. Und als "Krönung" kann man die Fußballer und Skifahrer bald nur mehr via Pay-TV sehen 😏

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