Nordische WMPlanica soll 2023 ein echtes Heimspiel werden

Kombinierer Philipp Orter startet die „Mission Planica“. „Senza Confini“ im Vordergrund.

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Kombinierer Orter fühlt auf der Planica-Großsschanze schon einmal für die WM vor
Kombinierer Orter fühlt auf der Planica-Großsschanze schon einmal für die WM vor © KK
 

In exakt 516 Tagen startet die Nordische Ski-WM im slowenischen Planica. Rund 20 Autominuten von der Villacher Alpenarena entfernt ist das Olympiazentrum samt neuer Schanzenanlage und sogar einem Ski-Tunnel und Windkanal die zweite Heimat von Kombinierer Philipp Orter aus Afritz. „Nachdem ich die letzte WM in Seefeld verpasst habe, will ich mich natürlich schon bis Olympia 2022 unter den besten vier, fünf ÖSV-Athleten etablieren und 2023 bei der WM aufzeigen. Ich trainiere fast wöchentlich in Planica, es wird etwas ganz Besonderes“, strahlt Orter, für den im November in Finnland der Weltcup startet, vor Vorfreude.

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OE39
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Olympia ist nicht tot

Bis auf ein Athletendorf wäre in der Senza Confini Region eigentlich schon sämtliche Infrastruktur vorhanden (Eiskanal ausgenommen), um Olympische Spiele ohne Gigantismus, mit dem Sportlichem im Vordergrund durchführen zu können. Na ja, die Klagenfurter Eishalle vielleicht ausgenommen. Aber das wäre wenigstens ein Grund für einen echten Neubau und kein Pfuschwerk.