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Heimsieg gegen DornbirnDas letzte Aufgebot des VSV nahm den Kampf an

Mit nur 17 einsatzfähigen Feldspielern holte der VSV den ersten Sieg im neuen Jahr. Die neu formierte dritte Linie stach heraus.

Ulmer und Gill drückten der Partie den Stempel auf
© GEPA pictures
 

Vor dem Spiel gegen die Bulldogs aus Dornbirn musste das VSV-Trainergespann kreativ werden. Nur 17 Cracks waren einsatzfähig, über weite Strecken ließ das nur ein Agieren mit drei Linien zu. Doch Not macht bekanntlich erfinderisch. So ließ die „Versetzung“ von Martin Ulmer in die dritte Sturmreihe an die Seite von Felix Maxa und Nico Brunner diese richtig aufblühen. Das letzte Villacher Aufgebot schien den Ernst der Lage im Kampf um Bonuspunkte für die Zwischenrunde erkannt zu haben, startete mit viel Dampf in die Partie. Dafür belohnten sich die Adler nach gut neun Minuten. Ulmer eroberte die Scheibe in der Rundung, Maxa verarbeitete sie weiter und der aufgerückte Raphael Wolf schlenzte die Scheibe zur 1:0-Pausenführung ins lange Eck. Kurz vor der Sirene rettete DEC-Keeper Oskar Östlund noch einmal gegen den häufig heranstürmenden gebürtigen Dornbirner Ulmer.

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