Die wichtigste Phase der Meisterschaft steht unmittelbar bevor. Am Sonntag startet in der ICE das Viertelfinale. Der VSV will sich für die vergangenen Wochen rehabilitieren, in denen es nicht unbedingt nach Wunsch gelaufen war. Doch mit einem Auge müssen die Blau-weißen, wie im Übrigen alle Liga-Teams, in die Zukunft linsen. In groben Zügen steht der Kader der Villacher bereits. Weil mit JP Lamoureux, Mark Katic, Alex Wall, Kevin Hancock bereits vier Imports über ein aufrechtes Arbeitspapier für 24/25 verfügen und die Neo-Adler Tyler Steenbergen sowie Ethan Cap voraussichtlich auch kommendes Jahr in Villach bleiben, bleiben noch vier Legionärsplätze zu besetzen. „Wir werden sicherlich das Maximum von zehn Imports in unserem Kader haben“, stellt VSV-Vorstand Andreas Schwab klar.
Angers‘ Topscorer
Keine Auszeit für die Kaderplanung des VSV
Die Villacher Adler haben längst begonnen, unabhängig von der aktuellen Situation, an der Mannschaft 24/25 zu basteln. Ein Neuzugang könnte aus Frankreich abgeworben werden: Nikita Scherbak, ein Russe mit NHL-Erfahrung.
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