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Leichte SpracheBudget-Rede: Trotz Verluste mehr Geld für bestimmte Bereiche

Finanz-Minister Gernot Blümel präsentierte das Budget. Es wurden große Schulden gemacht. Aber er glaubt, dass diese nur kurzfristig sind. Nach 2022 soll es der Wirtschaft besser gehen.

Finanzminister Gernot Blümel © APA
 

Finanz-Minister Gernot Blümel hat am heutigen Mittwoch die Budget-Rede gehalten. Bei der Budget-Rede gibt Gernot Blümel die geplanten Einnahmen und Ausgaben für das Jahr 2021 bekannt. Dieses Jahr hat Österreich 20,6 Milliarden Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Der Hauptgrund dafür ist die Corona-Krise. 

Um die Corona-Krise zu bewältigen, werden dieses und nächstes Jahr 50 Milliarden Euro eingesetzt.

Nach 2022 könnte es besser werden

Seit 2015 macht Österreich deutlich weniger Staats-Schulden. Heuer sind sie aber wieder höher. Bis 2022 sollen die Staats-Schulden jedes Jahr steigen und ab dann wieder leicht sinken.
 
Heuer waren die Einnahmen in der Wirtschaft so niedrig wie noch nie. Trotzdem erwartet Gernot Blümel, dass die Wirtschaft nächstes Jahr wieder wächst. Er glaubt, dass die Einnahmen wieder steigen.

Am Tourismus hängt viel 

Gernot Blümel ist sich unsicher, wie sich die Corona-Pandemie und der Winter-Tourismus entwickeln werden. Österreich ist sehr vom Tourismus und den Einnahmen daraus abhängig. Deswegen versucht die Regierung, die Ansteckungs-Zahlen zu senken und die Reise-Warnungen wegzubekommen.
 
Trotz der finanziellen Verluste sollen einige Bereiche mehr Geld bekommen. Dazu gehören die Bereiche Arbeit, Verkehr, Umwelt, Digitalisierung und Verteidigung. 




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