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Leichte Sprache UNICEF warnt: Durch Corona-Krise erhielten sehr viele Kinder keine Bildung

Seit der Corona-Krise wurden viele Schulen geschlossen. Das Kinderhilfswerk UNICEF befürchtet, dass viele Kinder Bildung versäumen und die Schule abbrechen.

© Ericsson GmbH
 

In der Corona-Krise wurden auf der ganzen Welt viele Schulen geschlossen. Das bedeutet, dass die Kinder teilweise monatelang keinen Unterricht hatten. Sie erhielten also keine Bildung.

UNICEF-Direktorin Henriette Fore spricht von einem großen Problem. Sie spricht von einem weltweiten „Bildungs-Notfall“. Die UNICEF ist ein großes Kinderhilfswerk, das Kindern auf der ganzen Welt hilft.

900 Millionen Kinder ohne Unterricht 

Noch immer gibt es fast 900 Millionen Kinder auf der ganzen Welt, die noch nicht in ihre Klassen dürfen. Das heißt, diese Kinder bekommen weiterhin keinen Unterricht in der Schule. 900 Millionen Kinder sind 100 mal so viele Menschen wie in ganz Österreich leben.
 
Eine weltweite Untersuchung der UNICEF zeigt, dass es in jedem vierten Staat unklar ist, wann Kinder überhaupt zurück in die Klassen dürfen. Das kann schlimme Folgen haben: „Je länger Schüler von der Schule fernbleiben, desto weniger wahrscheinlich wird ihre Rückkehr“, sagte Fore. 

Schulabbrecher befürchtet 

Die UNICEF befürchtet, dass 24 Millionen Kinder die Schule ganz abbrechen werden. Vor allem sind viele Mädchen davon betroffen.
 
Um das zu vermeiden, sollen die Schulen so schnell wie möglich wieder geöffnet werden. 




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