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Ehemaliger FPÖ-Chef Strache ist Chef von einer neuen Partei

Vor einem Jahr wurde das so genannte Ibiza-Video veröffentlicht. Das Video sorgte für einen politischen Skandal. Heinz-Christian Strache trat deshalb als Vizekanzler und Chef der FPÖ zurück. Am Freitag ist er nun wieder Chef einer Partei geworden. Er übernahm die Partei Die Allianz für Österreich (abgekürzt: DAÖ) vom bisherigen Obmann Karl Baron. 

© APA
 

In der Partei DAÖ sind viele ehemalige FPÖ-Politiker dabei. Die Partei DAÖ wird nun in "Team HC Strache, Allianz für Österreich" umbenannt. (HC ist die Abkürzung für Heinz-Christian). Strache will nun bei der Gemeinderatswahl in Wien im Oktober antreten.

Erklärung: Ibiza-Video

Im Mai vorigen Jahres ist ein geheim aufgenommenes Video veröffentlicht worden. Das Video wurde im Jahr 2017 auf der spanischen Insel Ibiza aufgenommen. In dem Video spricht der damalige Vizekanzler Heinz-Christian Strache von der Partei FPÖ mit einer angeblichen russischen Geldgeberin.

Er verspricht ihr, dass sie Aufträge vom Staat bekommt, wenn die FPÖ in die Regierung kommt. Solche Abmachungen sind aber verboten. Als Folge von dem Video trat Strache als Vizekanzler und als Chef von der FPÖ zurück.




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