„Schule und Eishockey sind zwei komplett unterschiedliche Welten, aber ich muss in beiden funktionieren“, sagt er. Der Spagat sei fordernd, aber kein Grund zur Klage: „Es ist anstrengend, aber es gehört im Moment einfach dazu.” Dass dieser Alltag überhaupt möglich ist, liegt für ihn nicht nur an Disziplin, sondern vor allem an Rückhalt. „Alle rundherum passen sich meinem Rhythmus an. Ohne meine Familie würde das so nicht funktionieren“, betont Waschnig.
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