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Vorsicht, Kamera!Wo man (nicht) gefilmt werden darf

Wer sich von seinem Nachbarn ständig gefilmt und fotografiert fühlt, muss diesen „Überwachungsdruck“ nicht hinnehmen. So kann man sich rechtlich wehren.

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Es gibt mehrere rechtliche Grundlagen, auf deren Basis man sich gegen "Kamerawälder" wehren kann © Sinisa Pismestrovic
 

Der Streit, den unser Leser mit seinem Nachbarn hat, ist leider schon weit fortgeschritten: „Er parkt ständig so, dass wir nicht mehr wegfahren können und vermüllt alles “, klagt der Mann, der mutmaßt, dass dem Herrn von nebenan auch ein paar Kratzer auf seinem Auto zu verdanken hat. Seit ein paar Wochen komme allerdings noch ein Ärgernis hinzu: „Jetzt überwacht er uns auch noch mit einer Videokamera in seinem Auto. Der Wagen ist Tag und Nacht so geparkt, dass er genau unsere Wohnungsfenster im Visier hat“, erzählt der Leser, der sich in seiner Privatsphäre stark eingeschränkt fühlt. „Die Polizei hat mir gesagt, sie könne da nichts machen, ich müsste mich direkt mit dem Nachbarn herumstreiten“, sagt der Mann und fragt sich: „Habe ich wirklich keine andere Möglichkeit?“

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