Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

OMBUDSMANNImmer Ärger mit dem lieben Federvieh

Die Nachbarin unserer Leserin ist mitten im Stadtgebiet zur Geflügelzüchterin mutiert. Wie man sich gegen Gestank und Lärm wehren kann, erklärt der Experte.

Sind Lärm und Gestank vom Nachbargrund „ortsüblich“, müssen sie geduldet werden
Sind Lärm und Gestank vom Nachbargrund „ortsüblich“, müssen sie geduldet werden © Illustration: Sinisa Pismestrovic
 

Die Nachbarin unserer Leserin ist seit kurzem „im reinen Wohngebiet“ zur Hühner-, Enten-, Wachtel- und Taubenhalterin geworden. „Es stinkt gewaltig, je nach Wetterlage; vom fröhlichen Gegacker gar nicht zu reden“, schilderte die betroffene ihre Situation und erklärte: „Statt nach Sonne sehne ich mich nach einem dauerverregneten Sommer. Ich bin wirklich verzweifelt und weiß nicht weiter!“

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren