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IMMOBILIEN-OMBUDSMANNDer Baulärm des Nachbarn ist zu dulden

Nachbarn müssen aufeinander Rücksicht nehmen und im Siedlungsgebiet unvermeidbare Einwirkungen akzeptieren. Alles muss man aber nicht hinnehmen.

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Immer Ärger mit den lieben Nachbarn!
Immer Ärger mit den lieben Nachbarn! © Illustration: Sinisa Pismestrovic
 

Unser Leser wohnt in einem Wohnhaus mit 12 Eigentumswohnungen. In der unmittelbaren Nähe wird nun ein weiteres Wohnhaus errichtet. „Aufgrund der vielen Baufahrzeuge gibt es oft keinen Parkplatz; wir werden beim Wegfahren behindert: Unsere Autos sind stets massiv verschmutzt!“, ärgert sich der Eigenheimbesitzer und beklagt sich über den Lärm. „Kann man dagegen etwas unternehmen?“, fragt sich der Betroffene.

Kommentare (1)

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paulrandig
0
11
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Frage der Kommunikation

Wenn man zuerst mit anderen Bewohnern spricht und herausfindet, wen was wann stört, kristallisieren sich oft schon Punkte heraus, die besonders schlimm sind (z.B. Presslufthämmer ab 06:00 o.ä.).
Macht man sich dann mit dem Bauleiter ein Gespräch aus, ist es oft möglich, zwei oder drei Punkte zu korrigieren, wenn man nicht auf dem Standpunkt steht "Wir wollen jederzeit unsere Ruhe, und überhaupt soll da am besten gar nicht gebaut werden!"
Nie vergessen: Die wollen ihre Terminpläne einhalten, wollen ebenfalls für sich und ihre Familien Geld verdienen und haben wahrscheinlich auch keinen Spaß am Lärm, den sie verursachen. Aber manchmal kann man laute Tätigkeiten mit leisen terminlich tauschen oder zumindest zeitlich besser abstimmen.

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