Massiver Personalmangel in Kinder- und Jugendeinrichtungen
Vergangene Woche hat der Dachverband der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen in Österreich wegen akuten Personalmangels Alarm geschlagen. In drei Bundesländern wurden deshalb sogenannte Gefährdungsmeldungen an die Landesregierungen geschrieben - in Wien, der Steiermark und Salzburg. Mehrere Kinderkrisenzentren waren zuletzt geschlossen. Ein APA-Rundruf in den Bundesländern bestätigte den zunehmenden Fachkräftemangel im Sozialbereich. Eine Ausnahme bildet nur das Burgenland.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.