Nach Wiener VorbildSteiermark startet mit Heim-Gurgeltests für alle

Corona-Update: 3025 aktiv Infizierte in der Steiermark ++ 31.007 Steirer mit dritter Dosis. ++ Land schnürt "Gurgeltestpaket" um 17 Millionen Euro.

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Juliane Bogner-Strauß
Juliane Bogner-Strauß © LTD (Erwin Scheriau)
 

Am Donnerstag wurde das "Gurgeltestpaket" für die Steirer von der Landesregierung (Ressort Juliane Bogner-Strauß) fixiert. Abholen bzw. abgeben wird man diese Tests (PCR-Standard) kostenlos bei den Apotheken. Abgeben kann man seinen Test auch in den Spar-Märkten. Für jeden Steirer sind ab November monatlich acht Gurgeltests vorgesehen. Aufwand: rund 17 Millionen Euro.

Kommentare (10)
Kit
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Diese Tests, die zu Hause

durchgeführt werden, werden meistens gefälscht. So höre ich das zumindest in meinem Bekanntenkreis. Impfgegner sind auch Testgegner. Schade um das Steuergeld.

peterherrm
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macht endlich Schluss

...mit der Gratistesterei... hier sieht man deutlich was diese Person kann - NICHTS. Den Wienern alles nachäffen und nebenbei noch Steuergeld verschwenden. Wenn schon Geld verbraucht werden muss (dieses Gefühl drängt sich einem auf) dann bitte für eine Impfkampagne. Diese Testaktion ist schon wieder Wasser auf die Mühlen der Impfgegner und Verweigerer - sorry warum untersützt man immer noch Menschen die es bis jetzt noch nicht geschnallt haben, das man nur durch Impfen die Pandemie beenden kann.
Wenn die Julie schon Geld ausgeben will warum bezahlt sie das nicht an das (noch immer mit Covidpatienten beschäftigten ) Pflegpersonal in den KAGES Häusern aus. Die Kages leistet sich die Frechheit als EINZIGER KH Träger BUNDESWEIT KEINEN BONUS bezahlt zu haben!!! In meinen Augen ist die Dame rücktrittsreif und die Kagesführungsriege ebenso.!!!

ratschi146
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Im Labor werden nur jeweils nur 10 Proben untersucht......

Nur bei einem positiven Ergebnis im "Probenpool" prüft man jeden der zehn Test einzeln.

...so steht es in der aktuellen Papierversion der KLZ .

Was bedeutet das? Warum strebt man hier diesen Testalgorithmus an? Welche Genauigkeit erwartet man sich bei dieser Methode?
Die Chance das "meine" Probe getestet wird ist gering. Und 17 Mio. Euro für eine Testmethode um "Cluster" in einem Gebiet zu erwischen finde ich ein wenig zu hoch.

Ich würde mich freuen wenn die Journalisten der KLZ auch das hinterfragen.
Ihr seit ja weiterhin unsere Nummer 1 in der Region - nehmt diese Herausforderung an ;-)

STEG
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17 Millionen

für Tests, die nur den Ist-Stand dokumentieren, aber keinen Einfluß auf das Infektionsgeschehen nehmen. Zu wissen, in welchem Umfang das Virus zirkuliert, ändert nichts am Geschehen, da Ansteckungen nicht verhindert werden. Wer sich heute nicht ansteckend, steckt sich morgen oder übermorgen an. Ohne Impfung wird die Infektionskette nicht unterbrochen.
Somit Geldvernichtung par excellence. Vielen Dank Fr. BOGNER- STRAUSS, das Geld würden wir in den Krankenhäusern und in der Pflege brauchen.

bitteichweisswas
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Schluss mit den "Wohnzimmertests"!

Hier ist der Betrugsmöglichkeit Tür und Tor geöffnet!

tiritomba21
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und

...da will der Finanzminister großspurig vom "Reduzierung der Staatsverschuldung "reden
Weg mit den Gratistests!
Die Impfgegner aalen sich ja eh in Freude und zerreissen sichs Maul
über diejenigen, die sich verantwortungsbewusst und den Alltag normal
leben wollend, impfen haben lassen.
Mir kommt das Kotzen!
Ich lebe mein Leben für mich, gönn mir wieder was, indem ich Abstand und
Hygiene einhalte, und:
ICH STEH ZUR IMPFUNG!

stprei
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Kompliziert

Die Auffrischung ist echt kompliziert, man hängt an dem Terminsystem des Landes dran und wechseln oder halbwegs freie Terminauswahl ist kaum möglich. 8 Monate Impfen und die Usability und Bürgerfreundlichkeit des Systems ist immer noch unterirdisch. Fazit: Pfeif aufs Land, geh zum Hausarzt, der kümmert sich wenigstens um einen. Oder geh in Niederösterreich impfen, dort ist das auch viel einfacher.

Wieso kann man die Bürokratiewut der Impfkoordination nicht endlich einfangen, wenn man eh schon händeringend nach Leuten sucht, die impfen wollen?

Baldur1981
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haha

Abgesehen davon, dass das alles unser Steuergeld ist, ist es schon bemerkenswert, wie lange es die Tests in Wien schon gibt, anderswo in Österreich scheint es aber unmöglich zu sein. Warum wohl.

pietrok5
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17 Millionen Euro

damit sich die Impfverweigerer weiter gratis und bequem vor der Impfung drücken können. Tolle Leistung Frau Bogner Strauss, mit Steuergeld lässt es sich gut verschwenderisch umgehen.

iq66
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sehr gut

impfwerbung wäre besser