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CoronaKanzleramt lockert wieder Zugang zu Pressekonferenzen

Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, sind derzeit nur Journalisten des ORF und der APA zu Pressekonferenz im Kanzleramt zugelassen, diese Regelung wird etwas gelockert.

Kurz und die Journalisten
Kurz und die Journalisten © (c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
 

Die Regierung hatten im Umgang mit den Medien eine drastische Regelung getroffen. Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, sollten zu Pressekonferenzen nur noch ein Journalist des ORF und der APA zugelassen werden. Alle übrigen Journalisten sollten die Möglichkeit erhalten, per Mail Fragen an den oder die Politiker/in zu richten.

Nach Protesten des Presserats und einiger Medien ändert die Regierung nach Informationen der Kleinen Zeitung wieder die Regelung. Ab sofort ist pro Zeitung, Zeitschrift, Presseagentur,  Radio und TV-Sender wieder ein Vertreter zugelassen. Für die Videoaufnahmen oder den Livestream sorgen auch weiterhin ORF und APA. Kamerateams von Privatsendern oder Zeitungen müssen draußen bleiben.

Letzte Woche waren bei Presseterminen von Sebastian Kurz, Rudi Anschober und Karl Nehammer bisweilen 50 bis 70 Journalisten, Fotografen, Kameraleuten in den engen Räumen des Bundeskanzleramts zugegen.

Kommentare (8)
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Irgendeiner
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Ach ja,ach ja, wie schnell so Vollmundigkeit und Häme

verweht ist interessant,wenn einer sprachlich nicht versiert ist,ist er ein leichtes und lohnendes Opfer,da wird kein Pardon gegeben,Höflichkeit und Zurückhaltung sind Schwäche,wenn einer sagt was er tun wird ist er ohnehin zu feig es zu tun,wenn einer für andere eintritt ist er ein dummes Weichei,nicht,manchmal irrt man sich,man lacht.Vergiß nicht zu löschen.

Irgendeiner
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Übrigens,weil ich sehe daß das gesperrter Content ist,vielleicht

sollte man den Alten doch vermitteln,ich weiß das schon seit gestern,daß es, die Durchseuchung wird steigen,jetzt einen erleichterten Zugang zu Medikamenten gibt und man nicht durch eine Phalanx der Virenträger in einer Praxis schreiten muß,nur so nebenbei.

UHBP
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Weiter Ausnahme zur "Ausgangssperre" hinzugefügt.

Zu PR Zwecken dürfen sich Menschen versammeln.
Man hat im Vorfeld das Virus informiert, dass es da nicht erwünscht ist.
PS: Dem Virus geht es so wie dem Falter ;-))

Lodengrün
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Schön

das die Sozialpartnerschaft wieder funktioniert. Die hatten ja einige schon als Relikt betrachtet. Manche Dinge die in der Vergangenheit ins Leben gerufen wurden sind auch heute nicht verkehrt. So sich der ORF der wirklich eine Säule in dieser Zeit ist. Auch wenn ein Herr Hofer den Tuner des Empfanges ausbaut und eine Austrittsliste auflegt.

antipasti
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Schön das die Sozialpartnerschaft wieder funktioniert.

Ja, es hat den Anschein, dass die Sozialpartnerschaft jetzt Kurz ;-) -fristig wieder funktionieren darf, weil Feuer am Dach ist und sich die Regierung derzeit nicht anders zu helfen weiß.
Aber "in der Not trinkt der Teufel auch Weihwasser" - schon gehört?

Balrog206
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Naja

Für so einen Fall zb Kurzarbeit sind diese 2 Vertretungen da ! Vorher glaubten sie doch Sie müssen alles absegnen ! ( Schattenregierung braucht niemand )

UHBP
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Frage an die Redaktion

Warum ist der Artikel: "Coronavirus: Tiroler Pannenkette im Umgang mit Corona: Harsche Kritik aus dem Ausland"
so gut versteckt?
Ist das die Blattlinie?
Natürlich berichtet man darüber (damit keiner sagen kann, man berichtet einseitig), aber finden soll man es dann doch nicht so einfach.
Dann schon lieber den gefühlten 100sten Artikel über eine Pressekonferenz mit meist identen Inhalten.
PS: Warum verzichtet der Kanzler nicht auf seine Pressekonferenz PR und macht nur Videobotschaften? Da scheint man das Ansteckungsrisiko bewusst in Kauf zu nehmen.

5V8ELOFHV4Z391N2
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UHBP

Natürlich ist das Blattlinie. Kann mich noch gut an die mehreren Schlagzeilen in erster Reihe erinnern, als es zu Jahresbeginn im "Roten Kärnten" in einigen Sprengeln Notarztprobleme gab. Dieser Skandal hier ist nicht so wichtig!!! Dass es Kurz recht ist, sich in größerem Journalistenkreis wichtig machen zu können, ist auch nicht neu.