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Syrien-HilfskonferenzUN-Nothilfekoordinator: „Verzweifelte Menschen ergreifen verzweifelte Maßnahmen“

Der UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock hofft auf finanzielle Zusagen der Geberländer auf der Syrien-Hilfskonferenz, die heute und morgen online stattfindet.

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Zehn Jahre im Kriegszustand: Das ist der Alltag in Syrien © AFP
 

Am 15. März jährte sich der Aufstand in Syrien zum zehnten Mal. Der Konflikt dauert immer noch an, die Situation in Syrien und der Region ist nach wie vor äußerst kritisch, wobei die Folgen der Coronakrise und die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in der gesamten Region im letzten Jahr die katastrophale humanitäre Situation innerhalb Syriens und die Bedingungen für syrische Flüchtlinge in den Nachbarländern weiter verschärfen.

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dieRealität2020
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Zielführende Hilfe kann nur ausschließlich vor Ort geschehen.

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Oder hilft es, wenn man 1000 Personen aus den Ländern und Lagern einwandern lässt? Hilft es, wenn man 100.000 oder auch Millionen einwandern lässt? Oder, wenn man hundert Milliarden Dollar in die Hand nimmt um zu helfen? Nichts davon bedeutet tatsächliche Hilfe für die Menschen die aus ihren Heimatländern flüchten. Die Gelder die bewegt worden sind Peanuts. Nicht zu vergessen, dass auch von den Hilfsgeldern von den agierenden Helfer Aufwandsspesen bis zu 30 % eingezogen werden.
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Sichtbar bereits von der Basis der Sammler an. Früher gingen Menschen für Menschensammeln. Heute müssen Sammler bezahlt werden. Heute sind in den NGOs bezahlte Hilfskräfte tätig. Personen, die sich nicht mehr in die Gesellschaft einordnen, können. Kann mir wer mitteilen, warum in Österreich 200 geförderte NGOs tätig sein müssen? Und nicht weniger institutionelle karitative Vereine die bereits einen hohen Verwaltungsaufwand haben?
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Die täglich seit Jahrzehnten Tatsachen, die hier sichtbar sind zeigen, wo das Problem tatsächlich liegt. Das Problem liegt seit Jahrzehnten größtenteils >>> bei den Regierenden und Revolutionären in diesen Ländern <<<. Liegt es nicht an den innenpolitischen militärischen Auseinandersetzungen, dann liegt es daran das die finanziellen Hilfen im Land einfach zwischen 60 und 100 % versickern. Genannt Korruption. Flächendeckend. Nicht weniger von den Waren im gleichen Ausmaß nicht an die Menschen weitergeleitet werden.

dieRealität2020
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Weltweit sollte der Politik und den Menschen in den besser situierten Gesellschaft bewusst werden, dass es keine Lösungen gibt.

2 Milliarden können nicht für den Rest der Welt sorgen und sie aufs gleiche Niveau heben. Das ist auch der Grund warum die Kluft banal ausgedrückt zwischen arm & reich immer größer wird.
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Das mag jetzt brutal klingen, aber starke politische und militärisch Ländern sollten versuchen die innenpolitischen Probleme in diesen Ländern, wenn erforderlich mit Gewalt zu lösen? Die nächste Problematik.
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Es geht genaugenommen nicht mehr um Landvorteile, sondern größtenteils um die Wirtschaft in den Ländern der Helfer. Eine Hand versucht zu helfen, die andere Hand nimmt den geholfenen Ländern wieder mit Unterstützung der Regierenden und Revolutionäre einen Teil ab.
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Was bleibt ist der Rest für die Menschen vor Ort.

dieRealität2020
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ein Jahrtausend heute noch immer gültiges Zitat: zu wenig zum Leben, aber zu viel zum Sterben.

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daran wird sich bis an das Ende der Menschheit nichts ändern.