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Im Vorfeld von SalzburgKurz trifft Ägyptens Präsident Al-Sisi am Sonntag in Kairo

Im Vorfeld des Salzburger EU-Gipfels, der im Zeichen der Migration steht, trifft Kurz am Sonntag Ägyptens Präsident Ai-Sisi in Kairo. Anschließend geht es zu Angela Merkel nach Berlin.

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Überraschend fliegt Bundeskanzler Sebastian Kurz nach Informationen der Kleinen Zeitung am Sonntag früh gemeinsam mit EU-Ratspräsident Donald Tusk nach Kairo. Dort trifft er Ägyptens Präsident Al-Sisi, verlautet aus dem Kanzleramt. Kurz hat aktuell den Vorsitz im EU-Rat innen. In Kairo sollen die Möglichkeiten eines "möglichen zukünftigen Gipfel zwischen der EU und der Liga der Arabischen Staaten zur regionalen Situation & weiteren Zusammenarbeit in Bezug auf illegale Migration" erörtert werden.

Der Besuch wurde kurzfristig eingeschoben. Sonntags abends weilt Kurz bekanntlich in Berlin bei der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, am Montag trifft Kurz Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris, ein weitere Besuch in einer anderen europäischen Metropole ist für Dienstag geplant..Der Besuch in Kairo gewinnt auch durch die Bemühungen der Europäer, von den Nordafrikanern Zusagen über die Einrichtung von Anlandeplattformen, eine zusätzliche Brisanz.

Kommentare (4)

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Lodengrün
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Was er herumgurkt

auf unsere Kosten ist schon beeindruckend. Er wird an den Taten gemessen, so Merkel und Macron. Da hat er in den letzten Wochen gewaltig gepunktet. Das es erneut fantastische, einvernehmliche Gespräche waren ist gestern schon in die Redaktionen eingetroffen. Die Bilder des Händeschüttelns werden nachgereicht.

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Lodengrün
1
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Denen wird

er auch keine Flüchtlinge „verkaufen“ denn die haben wir der Libanon mehr als genug von denen. Wie die die Menge gemanagt haben ringt einem ohnehin Bewunderung ab.

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hermannsteinacher
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10
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Anlandeplattformen, oder ...

Ausschiffungsplattformen?
EU-Spitzenpolitiker sind Meister im Erfinden neuer Nonsense-Begriffe.

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Irgendeiner
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Naja, das ist ganz in Ordnung,

denn Turbokapitalisten hatten noch nie Berührungsängste mit einer Diktatur,aber Diktatoren sind gut beraten die nicht reinzulassen,sonst gehts ihnen wie Pinochet, dee Diktatur behaltens zwar, aber die demolierte Wirtschaft müssens dann restlos verstaatlichen,man lacht.

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