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Rede des Bundeskanzlers"Lassen Sie uns gemeinsam mutig und hoffnungsreich in die nächsten Monate gehen"

Die Rede des Bundeskanzlers zum Nationalfeiertag im Wortlaut.

NATIONALFEIERTAG: ANGELOBUNG DER REKRUTEN
Kanzler Sebastian Kurz am heutigen Nationalfeiertag am Heldenplatz © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Geschätzte Ehrengäste!
Sehr geehrte Soldatinnen und Soldaten!
Vor allem liebe Österreicherinnen und Österreicher!

Am heutigen Tag feiern wir die Unabhängigkeit und die Neutralität unseres Landes. Nach dem Grauen zweier Weltkriege begann mit der Unabhängigkeit 1955 die große Erfolgsgeschichte der zweiten Republik.

Wir alle, die wir im Österreich von heute leben dürfen,
sollten uns stets bewusst sein, wie viel in dieser Zeit gelungen ist. Und wir sollten uns vor Augen führen, wie gut es uns heute geht. Der Friede, die Freiheit und der Wohlstand, den wir oft als selbstverständlich erachten, ist in Wahrheit alles andere als selbstverständlich. Das zeigt ein Blick in viele andere Regionen der Welt.

Und das zeigt auch ein Blick auf unsere eigene Geschichte. Denn der Weg vom schwachen Österreich, an das noch nicht alle so recht glauben konnten, hin zur starken Republik, war kein einfacher. Entlang dieses Weges gibt es viel, wofür wir dankbar sein sollten. Die großzügige Unterstützung unserer internationalen Partner, die unsere noch junge Demokratie von Anfang an gestärkt haben.

Der Zusammenhalt in unserer Bevölkerung – über alle Parteigrenzen hinweg – der unseren Rechtsstaat und Sozialstaat erst möglich gemacht hat. Und vor allem die harte Arbeit unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern, die den Wiederaufbau geschafft haben. Auf all das dürfen wir aufbauen.

Aber jede Generation hat ihre ganz besondere Aufgabe, um unserem Land zu dienen und unser Lebensmodell in die Zukunft zu tragen. Gerade die aktuelle Situation, die Corona-Pandemie und die damit einhergehende Weltwirtschaftskrise, erinnern uns daran. Diese Krise ist eine echte Herausforderung. Sie dominiert seit mehr als 8 Monaten unser öffentliches Leben.

Corona-Appelle am Nationalfeiertag

Sie schadet unserer Wirtschaft und schränkt unser Privatleben massiv ein. Durch einen gemeinsamen Kraftakt sind wir bisher verhältnismäßig gut durch diese Krise gekommen. Aber es liegen noch schwere Monate vor uns und ich weiß,
dass das für uns alle nicht einfach ist. Insbesondere mir als Regierungschef geht diese Situation sehr nahe.

In der Pandemie gibt es viele Zahlen und täglich neue Statistiken.
Aber hinter all dem stehen Menschen und unzählige Schicksale. Wir wissen zum Beispiel alle, dass Social Distancing der richtige Weg ist, um Ansteckungen zu vermeiden. Für ältere Menschen bedeutet das aber oft, dass sie nur noch eingeschränkt besucht werden können, oder ihre Enkelkinder nicht mehr in den Arm nehmen dürfen.

Auch wirtschaftlich ist die Situation ein Drama. Einige Branchen sind mittlerweile total zum Erliegen gekommen. Insbesondere auch der für Österreich so wichtige Tourismus ist stark betroffen. Reisewarnung quer durch Europa bedeuten, dass sich manche Tourismusbetriebe überlegen, ob sie heuer überhaupt aufsperren.

Und das betrifft dann nicht nur die Betriebe selbst, sondern oft halbe Orte, wo der eine als Koch oder Kellner, die andere als Rezeptionistin im Tourismus arbeitet. Wenn der Betrieb zubleibt, dann bedeutet das Arbeitslosigkeit und Bedrohung der Existenz für ganze Regionen. Aber genauso trifft es alle Familien.

Noch schwerer ist es dieser Tage, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Ich weiß, diese Krise verlangt uns allen viel ab. Unweit von hier werden heute wieder Corona-Gegner demonstrieren und zum gemeinsamen Maskenverbrennen aufrufen. Auch wenn das nur eine kleine Minderheit ist, gibt es mittlerweile dennoch viele, die erschöpft sind, die von Corona nichts mehr hören können und die einfach nicht mehr wollen. Und Ihnen möchte ich als Staatsbürger sagen: Ich verstehe das.

Auch ich möchte keine Maske tragen müssen, keine Einschränkungen erdulden und Feste feiern, wenn es mir gerade passt. Aber als Regierungschef ist es nicht meine Aufgabe, ihnen zu sagen, was sie hören wollen, sondern ihnen eine ehrliche Erläuterung zu geben. Und daher muss ich ihnen leider sagen: Es ist alternativlos.

Wer werden noch viele Monate mit dem Virus leben müssen.
Wir werden zusammenhalten müssen. Und wir werden durchhalten müssen, bis ein Impfstoff uns eine Rückkehr zur Normalität möglich macht. Ja, es stimmt, dass eine Corona-Infektion für viele sehr
mild verläuft, dass viele gar keine Symptome haben.

Aber, es stimmt auch, dass ein bestimmter Prozentsatz der Erkrankten einen so schweren Verlauf hat, dass sie intensivmedizinische Betreuung brauchen.

Und wir können und werden wir es nicht zulassen, dass unsere Intensivkapazitäten überfordert werden und Menschen in Österreich
nicht mehr versorgt werden können. Gleichzeitig dürfen wir auch nicht vergessen, dass steigende Infektionszahlen die Konsumlust reduzieren, zu Reisewarnungen führen und zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit in vielen Branchen führt.

Und wenn wir über den Tellerrand blicken, dann sehen wir:

Alle anderen Länder, versuchen diese Bedrohung ebenso abzuwenden. Frankreich und Spanien, die Niederlande und Belgien, aber auch unsere Nachbarn wie Tschechien und Slowenien,
mussten schon zum zweiten Mal einen Lockdown verhängen.
Und auch bei uns in Österreich steigen die Ansteckungszahlen exponentiell.

Daher bitte ich sie am Nationalfeiertag: Leisten wir alle unseren Beitrag und tun wir was notwendig ist, damit wir die nächsten Monate gut überstehen. Wenn Frust, Unmut oder Wut stärker werden, erinnern wir uns, dass diese Krise nicht von Dauer sondern
ein Ende absehbar ist.

Und, ganz besonders am Nationalfeiertag, halten wir einen Moment inne und machen wir uns bewusst, dass viele Menschen diese Krise in anderen Teilen der Welt, unter ganz anderen Bedingungen
durchleben müssen. Ich denke wir können uns glücklich schätzen,
in dieser Situation in einem Land wie Österreich zu leben –
mit einem starken Gesundheitssystem, einem robusten Sozialstaat
und der Finanzkraft, um Notsituationen abzufedern. Gerade an solchen Zeiten sieht man wieder, wie dankbar wir allen vor uns sein sollten, dass sie unser Österreich so stark gemacht haben.

Und man sieht tagtäglich, wie wichtig der Beitrag eines jedes einzelnen ist. Wie etwa die Mitarbeiter des Gesundheitssystems, die in dieser Krise unmenschliches leisten. Die Polizei, die unter schweren Umständen für unsere Sicherheit sorgt. Die Mitarbeiter in der kritischen Infrastruktur, die für uns alle ihren Dienst versehen. Und, natürlich, die Soldatinnen und Soldaten des Österreichischen Bundesheeres. Das österreichische Bundesheer hat in dieser Krise bisher Großes geleistet. Die letzten Monate haben wiedermal gezeigt: Ohne ein funktionierendes und gut ausgestattetes Bundesheer sind Krisen wie diese nicht zu bewältigen. Daher bin ich froh, dass das Bundesheer nächstes Jahr das höchste Budget seiner Geschichte haben wird.

Das ist ein wichtiger Schritt zur Sicherstellung unserer umfassenden Landesverteidigung. Die Basis für die Stärke des österreichischen Bundesheers sind unsere Rekruten. Sie werden heute der Republik Österreich die Treue geloben und mit aller Kraft unserem Land dienen. Gerade in Zeiten wie diesen, danken wir Euch ganz besonders für Euren Dienst! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Liebe Österreicherinnen und Österreicher!

Die nächsten Monate werden nicht nur für das Bundesheer ein Kraftakt, sondern für uns alle.

In unserer Bundeshymne heißt es:

Mutig in die neuen Zeiten, Frei und gläubig sieh uns schreiten, arbeitsfroh und hoffnungsreich.

Lassen Sie uns gemeinsam mutig und hoffnungsreich in die nächsten Monate gehen. Auch wenn diese Zeit keine einfache wird.

Vielen Dank und einen frohen Nationalfeiertag!
Es lebe die Republik Österreich!

Kommentare (75)
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BernddasBrot
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irgendwie erinnert er mich

an den Pater Leppich von der Neuen Post...allerdings war dieser überzeugender......

Lodengrün
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Und

bald geht er über das Wasser. Alles was er sagt und tut ist vor dem Spiegel über Stunden geprobt. Wir haben einen zweitklassigen Schauspieler da oben. Die Dramatik und Durchschlagskraft des anderen Österreichers wird er nie erreichen.

techwag
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Zur Rede unseres Hohenpriesters...

"...Rückkehr zur Normalität, wenn Impfstoff zur Verfügung steht..."!? Ich wüsste gerne, wer sich wirklich Impfen lassen will oder ob das verordnet wird? Grippe-Impfung jedes Jahr bisher rund 8% oder so...? "...steigende Infektionszahlen dämpfen die Konsum-Laune..."!? Eher die Auflagen beim Einkaufen, Restaurantbesuch usw...! "...gedämpfte Reiselust..."? Unisono, wer will schon einen Urlaub mit diesen Einschränkungen..!? Ich nicht mal in Österreich! Sorry, aber wenn ich könnte, würde ich nach Schweden auswandern...

ohooho
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gemeinsam

zuerst schicke wir die verordnung an unsere türkisen freunde und zuletzt dann ans "gemeinsam"

Tyche
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So, wie es mittlerweile aussieht, scheint das, was man politisch beabsichtigte - nämlich eine kontrollierte und portionierte Infektion ablaufen zu lassen, bis man dann (hoffentlich bald) einen Impfstoff findet, gescheitert. Sowohl die Vernunft, als auch die Demokratie, zerbröseln gerade an einem ihrer höchsten Werte – der persönlichen Freiheit.

Diese inkludiert eben leider auch, dass jeder offenbar meint, seinem Glauben, seiner Unvernunft bzw. seiner Dummheit freien Lauf lassen zu können, was allerdings in diesem speziellen Falle sich auch auf andere fatal auswirken kann. Damit wird die Demokratie ad absurdum geführt, weil das Recht auf Freiheit genau dort zu enden hat, wo sie das Recht auf Freiheit anderer verhindert – in diesem Falle noch existenzieller: final kann es ja das Recht auf Leben sein – nämlich praktisch so: ich bekomme kein Intensivbett mehr, weil ein bestimmtes Verhalten anderer zu einer Überlastung des Systems geführt hat.

Gerade heute, wo uns immer wieder radikale Auswüchse eines Glaubens beschäftigen, den wir auch immer in anderen Kulturen und Religionen orten, bildet sich förmlich über Nacht – jeder Ratio und Vernunft widersprechend – auch bei uns sowas wie eine Sekte, die ihren Glauben ganz einfach zur Empirie erklärt – und das ohne Rücksicht auf uU. kollaterale Opfer.

Aber man könnte ja so eine Art „Glaubensbekenntnis“ ablegen: Ein jeder dieser „Lei-Schnupfen-Dschihadisten“ erstellt sofort eine Patientenverfügung, in welcher er kategorisch jede medizinische Intervention im Falle einer Corona-Infektion verbietet. Es wäre interessant, wie viele es da geben würde, die da ihrem Glauben plötzlich wieder abtrünnig werden würden?!

Also – ihr überzeugten und unverwüstlichen Gläubige – zeigt mir, wie tief euer Glauben sitzt!

Surveve
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Die Rede war mir weit lieber

als diese herablassenden Vernichtungskommentare.
Dass Meinungen vertreten werden dürfen ist selbstverständlich. Wünschenswert wäre auch andere Meinungen anzuerkennen und von mehr als einer (der eigenen) Seite zu betrachten, denn diskutieren ist interessanter anstatt nur Schimpfeskapaden zu lesen.

Lodengrün
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Dann diskutieren

Sie und beginnen gleich bei seinen Erfolgen. Nichts lieber hätten wir als einem Kanzler der etwas kann, der für alle da ist und der wirklich die christliche Wertelehre lebt.

Nessi46
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Kapazitäten

Ich hoffe, dass alle europäischen Staaten (am besten die ganze Weltgemeinschaft), laut heutiger Ansprache unseres BK, auch am am gleichen Strang ziehen und die kriegerischen Auseinandersetzungen sofort durch einen Lockdown beenden, wenn die Kapazitäten in den Krankenhäusern überlastet sind 🤔

scionescio
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Österreich und die Österreicher hätten sich etwas besseres als einen dauergecoachten Phrasendrescher verdient...

... ein Schiff mit unfähigem Kapitän, dem die Mannschaft nicht vertraut, ist in schwerer See zum Untergang verdammt - selbst unsere Enkel werden noch daran zu knabbern haben, was der Kanzlerdarsteller gerade an Schaden anrichtet!

kleinalm
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Noch mehr knabbern als bei Kreisky?

Das glaub ich dir jetzt nicht.....

Lodengrün
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Also @alm

Kurz in einem Atemzug zu nennen wie Kreisky passt schon einmal überhaupt nicht. Und wenn Sie auf die Verschuldung hinweisen wollen was ich annehme, dann würde ich mir einmal eine Verschuldungstabelle gönnen. Da werden Sie sehen, dass erst Dr. Schüssel erst so richtig mit der Staatsverschuldung begonnen hat.

Lodengrün
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Wenn

ich mir so sein Geschwafel in Puls4 oder OETV24 anhöre dann weiß ich das er informiert ist aber ihn die Tragweite nicht berührt. Er steht sozusagen neben der Angelegenheit, ist für ihn nicht real.

Lodengrün
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Zur Veranschaulichung

Man spricht über Armut und hat die volle Kasse. Man spricht über Hunger, sitzt vor der köstlichen Mahlzeit. Er, weiß nicht was dies und jenes heißt. Schön für ihn, so jemand hat aber kein Lösungspotential.

clubderbunten
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Unsinnigkeit von Nationalfeiertagen

Die Rede von Kanzler Sebastian Kurz sollte für den Östereichischen Nationalfeiertag sein. Das Wort Österreich ist in diesem Text mit fast jeden anderen Ländernamen Europas austauschbar. Probieren sie es aus , der Text könnte genauso herhalten für den 3.Okt Nationalfeiertag in Deutschland - (Tag der Einheit) oder zu Frankreichs Nationalfeiertage zum Gedenken als Sieger über die beiden Weltkriege. Diese Nationalfeiertage, egal wo, sind Fussnoten der Geschichte - die der Vergangenheit angehören. Spassig fände ich wenn man überall in Europa die Nationalfeiertage in Anti - Nationalfeiertage umbennenen würde. Man sollte ruhig an die Geschichte denken- aber den Kern darin setzen - sich nicht in seiner jeweiligen Nation als was besonderes zu fühlen - sondern die Herausforderungen gemeinschaftlich lösen. Die wahre Stärke der Nationen und Zukunft Europas liegt darin - die Herausforderungen gemeinschaftlich zu lösen. Es werden ständig mehr, neben Klimawandel, globale Finanzströme etc etc, nun auch Corona. Deshalb die Nationalfeiertage in der heutigen Form abschaffen - und einen völlig neuen supra - nationalen Gemeinschaftgeist entwickeln. Dies ist der einzige Weg Europa und die Welt zu stabilisieren und zu retten.

WSer
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Eine einzigartige Dämonisierung....

..... gegenüber einem Menschen, wie ich sie in dieser rohen Gehässigkeit in meinen 60 Jahren noch nie erlebt habe.

Lodengrün
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Setzen

Sie ihn auf ihren Hausaltar oder öffnen Sie die Augen für die Realität. Vielleicht sehen Sie dann wie der Herr die christliche Wertelehre lebt.

schulzebaue
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Genau

er ist der Messias und schart seine Jünger um sich.

DEY7PBWW0INX2JZM
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Jeder Maskenzwang ist abzulehnen,

ihr kennt mein Motto.

Aber bei ihm und seinem Quartett wäre es am besten, er trägt eine so dicke Maske, dass man kein Wort durchhört beim Reden.

samro
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sie fordern rederfreiheit fuer sich selbst

nur anderen das goscherlverbieten.
echte freiheitsrechte sind das!
passend zu dem heutigen tag!

Expat
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Vorlesung aus dem Buche des Gesegneten,

mehr ist zu der Ansprache des Kanzlers nicht zu sagen.
Dieser Mann hat in seinem ganzen Leben noch nichts mit seiner Hände Arbeit verdienen müssen, oder jemals für jemanden sorgen müssen.
Nun will er uns das Leben erklären?
Herr Kanzler, leisten Sie mal was in ihrem Leben, vielleicht verstehen Sie dann wie es dem Bürger geht wenn er von einem Narzissten wie Ihnen bevormundet wird.

WASP
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Gesegnet

Nach Gesalbter, Basti, Bundeskurz, Studienabbrecher, Kurz IV, Shorty, Messias,.... ist er jetzt auch noch der Gesegnete. Holy Shit. Aber eines nicht vergessen, "Die Kugel unterscheidet nicht zwischen einem Schuldigen und einem Unschuldigen".

Expat
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@WASP: Unser Kanzler wurde

vom Fundamentalen-Anführer Ben Fitzgerald im Juni 2019 beim Segensgebet für Sebastian Kurz bei „Awakening Europe“ gesegnet, weshalb er auch die Wahl gewonnen hat und deshalb die Bezeichnung "Gesegneter" auch richtig ist. 😉

WASP
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@Expat

Ja, kann ich mich erinnern. Dadurch hat er die Wahl gewonnen? Holy Shit. Dann sollten sich mehrere Entscheidungsträger und solche, die es noch werden möchten, von diesem guten Mann segnen lassen.

Expat
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@WASP: GRATULATION

SIe haben es voll erfasst, auf die Segnung kommt es an, nicht auf die Intelligenz des Wählers. 😉

WASP
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@Expat

Ja natürlich. Aber ich will mich nicht selbst hervor heben. Du hast es vor mir erfasst.

Natur56
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Die Kommission......

sollte aus wirklichen Experten bestehen und nicht aus einem Tierarzt und noch einer verbleibenden Virologin der Rest ist eh schon davongelaufen weil sie nicht der Meinung unserer Regierung sind. Herr Novotny brachte sogar in einem Interview dass man die Einwegmasken ohne Probleme 3 Wochen tragen kann. Der Mann gehört weg. 5 Tage Quarantäne und keine Testung der K1 Patienten kann Herr Anschober nicht verantworten. kann er tausende Arbeitslose, Elend und Kranke die sich nicht mehr zum Arzt trauen verantworten, unbehandelteKrebspatienten, Herzinfarkt, Schlaganfälle eingeschlossen. Wann nimmt die Regierung Vernunft an und macht es wie Schweden.
In Rumänien bekommen die Angehörigen 600 € wenn sie in einem Todesfall sagen der Patient ist an Covid-19 gestorben wissen die Pflegerinnen zu erzählen. Und bis heute Liegt nicht auf dem Tisch wer wirklich an Corona gestorben ist und wer mit. Und wenn Virologen sagen die ebenfalls Zugang zur Regierung haben dass es einer Herdenimmunität von 42 % braucht und das Virus lange nicht so gefährlich ist wie zuerst gedacht, dass die Sterblichkeit bei 0,37% liegt und Hr. Novotny behauptet das Gegenteil dann frage ich mich wirklich was geht vor. wie lange lassen wir uns das noch gefallen?

Ich war ein begeisteteter Anhänger der Kurtzregierung aber anscheinend habe ich da was verkannt. gemeinsam mit dem zögerliche Handeln der gesamten Grünen wird das wohl nicht so wie vorgestellt.

 
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