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KoalitionsgesprächeWie die ÖVP und die Grünen einander näher kamen

ÖVP-Klubobmann August Wöginger und Wiens Grüne Vizebürgermeisterin Birgit Hebein erzählen von der Stimmung in der Koalitionsverhandlungen und wie die Koalition das ehrgeizige Programm umsetzen will.

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August Wöginger (links), Birgit Hebein, (2. von rechts)
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Kennenlernspiele gab es keine zu Beginn der Verhandlungen, aber eine aufschlussreiche Vorstellungsrunde, erzählen August Wöginger (ÖVP) und Birgit Hebein (Grüne) am Tag vor der Angelobung der neuen Regierung. Da habe man manche Gemeinsamkeit gefunden. „Wir haben festgestellt, dass viele Grüne aus kleinen Ortschaften kommen“, erzählt Wöginger, der selbst aus einem Dorf stammt. „Frau Hebein kommt aus einer 600-Einwohner-Gemeinde“, sagt er. „640 Einwohner“ habe Feistritz an der Gail, korrigiert Hebein. „Ich habe auch den Traktorführerschein, das hat das Gegenüber überrascht.“ „Das eint uns, den hab ich auch“, erwidert Wöginger. Außerdem verstehen beide, Blutwürste herzustellen.

Kommentare (1)

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Lodengrün
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2
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Das Traktorfahren

hätte er beibehalten sollen der Herr Wöginger. Denn was nebst seiner unsäglichen Auftritte noch herauskommt ist nicht unbedingt der Hit. So hat der Ex-Rotkreuzler und Obmann des ÖAAB sich vehement für die 12/60 Regelung, also im Sinne seiner AN eingesetzt.

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