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Hofer & KicklDie zwei sehr unterschiedlichen Gesichter der FPÖ

FPÖ-Chef Norbert Hofer und der abberufene Innenminister Herbert Kickl könnten unterschiedlicher nicht sein. Der Partei könnte diese Spannung durchaus nützen.

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Norbert Hofer, Herbert Kickl
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Da saßen sie an diesem entscheidenden letzten Tag der türkis-blauen Koalition, als wollten sie der Öffentlichkeit vorführen, wie die FPÖ die alte Doppelstrategie der Politik leben will: Einer macht den Sanften, der andere den Harten – „good cop, bad cop“ nennt man das bewährte Spiel.

Kommentare (2)

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Lodengrün
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Das Gesicht

das die Partei repräsentiert ist Strache. Er wollte uns etwas verkaufen das sich durch das Video als Maske entpuppt hat. Von der IKG beginnend warnen uns andere Organisationen von den Umtrieben und Strömungen in und außerhalb dieser Partei. Bestätigt wird das fast täglich durch Dinge die dann ausufern wie Rattengedicht, Identitäre Zugehörigkeiten etc. . Nein das ist nicht Österreich um unseren BP zu zitieren.

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hakre
0
14
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?

geht es der FPÖ um das wohl Österreichs oder um ihre parteiinteressen? jetzt spielen sie die beleidigten rolle.
wenn es der Partei um das wohl unseres landes gehen würde, dann wären die übrigen Minister nicht zurückgetreten, aber kickl hat das eigentliche sagen in der FPÖ.

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