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SPÖ formiert sichMichael Schickhofer für "sozial-liberales Projekt", Rendi-Wagner Nummer 1

Der steirische SPÖ-Chef will aufmachen in Richtung Neos, Grüne - und aufgeschlossene Kräfte in der "schwarzen" ÖVP. SPÖ-Präsidium beschloss Pamela Rendi-Wagner einstimmig als Spitzenkandidatin und "Kanzlerin-Kandidatin".

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Michael Schickhofer (SPÖ)
Michael Schickhofer (SPÖ) © (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)
 

Aus seiner Sicht brauche Österreich, brauche auch die Steiermark "ein sozial-liberales Projekt", sagte der steirische SPÖ-Chef Michael Schickhofer vor Beginn der Sitzung des SPÖ-Präsidiums in Wien.

Kommentare (2)

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Hardy1
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Na also.....

Frau Rendi Wagner ist nun Bundeskanzler Kandidatin....ob sie dafür nicht ein wenig überfordert ist ? Denn die letzten Tage hat sie doch nur Bundeskanzler Kurz angepatzt wo es ihr immer möglich war....dies ist schon vor 2 Jahren unter Kern-Silberstein voll daneben gegangen.....die SPÖ lernt einfach nichts dazu....auch in Hinblick darauf dass Rendi Wagner vielleicht Vizekanzler unter einer Kurz-Regierung werden könnte?

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silviab
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3
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Rendi-Wagner

patzt nicht nur in den letzten Tagen, sondern seit Amtsbeginn den Bundekanzler an. Ihr Auftreten bei diversen Interviews sollte mal rein von der Gestik her analysiert werden - so verbissen, verkrampft, frustriert, dazu kommt noch das Gerede mit Null Inhalt, keine Ideen, einfach farblos. Viel Glück und schönes Wetter für die SPÖ mit dieser Spitzenkandidatin! Ins Stammbuch geschrieben: Nur mit Schimpftiraden, ohne umsetzbaren Vorschlägen und Ideen werden sie auch diese Wahl nicht gewinnen! In den Jahren zuvor haben die "Roten" auch nicht wirklich viel bewegt bzw. geändert.

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