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Zur Erreichung der KlimazieleUmweltbundesamt empfiehlt Tempolimit 100 auf Autobahnen

Im heute präsentierten "Sachstandsbericht Mobilität" evaluiert das Umweltbundesamt rund 50 Maßnahmen, um die Treibhausgas-Emissionen im Verkehr zu senken. Es handle sich um Vorschriften, "die in die Alltagsroutinen jedes Einzelnen eingreifen werden".

© APA/GEORG HOCHMUTH
 

Zur Erreichung der Klimaziele in Österreich sind große Änderungen beim Verkehr notwendig, die in die Alltagsroutinen jedes Einzelnen eingreifen werden. Das ist das Ergebnis des am Montag veröffentlichten "Sachstandsbericht Mobilität" des Umweltbundesamts. Die zielführendsten Maßnahmen sind demnach u.a. Anpassungen von Steuern sowie der Höchstgeschwindigkeit und eine flächendeckende Lkw-Maut.

Der Übergangsprozess für diese Mobilitätswende wird "nahezu alle Lebensbereiche betreffen", betonten die Experten des Umweltbundesamts. Österreichs Bevölkerung sei allerdings "gegenüber Innovationen aufgeschlossen" und habe ein "hohes Umweltbewusstsein". Auch die heimische Wirtschaft habe "hohes Interesse", zukunftsfähige Technologie-Produkte zu entwickeln.

Grundlegende Änderung des Verhaltens

Es bedarf "einer grundlegenden Änderung des Verhaltens und der eingesetzten Technologien im Verkehrssektor", heißt es weiter. Jedoch zeigte die Analyse, dass selbst bei weitgehender Neuzulassung emissionsfreier Elektrofahrzeuge ab 2030 und unter Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen im Jahr 2030 weniger als die Hälfte der erforderlichen Treibhausgas-Reduktion erzielt wird. Es gelte daher, Fahrten im Personen- und Güterverkehr zu reduzieren und auf Öffis bzw. auf die Schiene zu verlagern.

Elektro-Förderung am wirksamsten

Die wirksamsten der mehr als 50 vom Umweltbundesamt untersuchten Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele 2030/2050 sind laut dem Bericht ökonomische Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität und anderer besonders effizienter Antriebstechnologien. Das betrifft Erhöhungen der Mineralöl- sowie der motorbezogenen Versicherungssteuer. Die Mehreinnahmen könnten für die Finanzierung der Förderung effizienter Antriebstechnologien und Transportsysteme eingesetzt werden.

Bei der Verringerung der generellen Höchstgeschwindigkeit für Benzin- und Diesel-Pkw untersuchte das Umweltbundesamt die Auswirkungen einer Reduktion auf Tempo 100 auf Autobahnen und Schnellstraßen. Hervorgehoben wurden die niedrigen Kosten für eine Umsetzung sowie geringe Zeitverluste, außerdem reduziere dies nicht nur Treibhausgas-, sondern auch Luftschadstoff-Emissionen. Neben Citymaut-Regelungen empfehlen die Experten eine Qualitätsoffensive für das Zu-Fuß-Gehen und Radfahren, den Einbezug von Umwelt-, Klima- und Mobilitätspolitik in die Raumplanung und eine Erhöhung der Investitionen zur Verdichtung des Öffentlichen Verkehrs.

Umweltschützer drängen auf Umsetzung

In einer Stellungnahme forderte Greenpeace von Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ), ab 2028 keine neuen Diesel, Benziner und Hybrid-Fahrzeuge mehr neu zuzulassen und alle 50 vom Umweltbundesamt vorgelegten Maßnahmen umzusetzen. Laut WWF legen die Inhalte des Papiers "die Verfehlungen der Bundesregierung in der Verkehrspolitik offen". Der Sachstandsbericht zeige mehrere klimafreundliche und zukunftsweisende Möglichkeiten auf.

"Die Klimaschutz-Maßnahmen im Verkehr sind dringend und wichtig. Je langsamer gehandelt wird, umso massiver werden die Maßnahmen werden", warnte Ulla Rasmussen vom Verkehrsclub Österreich (VCÖ). Kritik kam vom ÖAMTC: Die Mobilitätswende müsse "technisch machbar und für die Konsumenten leistbar sein" , außerdem seien die Berechnungen der CO2-Einsparungen in dem Bericht "über weite Strecken nicht nachvollziehbar".

Der Verkehrssektor ist einer der Hauptverursacher von Treibhausgasen in Österreich. Der Sachstandsbericht dient laut Umweltbundesamt als fachliche Grundlage für den nationalen Klima- und Energieplan, mit dem Ziel die Treibhausgas-Emissionen in Österreich bis 2030 um 36 Prozent zu senken.

Kommentare (99+)

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eleasar
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Autobahn-Diskussion

WELT: Wir müssen unseren Lebensstil ändern, sonst gehen wir zugrunde. 100 km/h auf Autobahnen wäre ein Beitrag!
ÖAMTC: Geht nicht! Wir können das Klima nicht schützen, weil wir haben die Autobahnen schon gebaut. Jetzt müssen wir sie nutzen, sonst wäre es nicht wirtschaftlich.
WELT: Danke ÖAMTC! Und jetzt setzen, nachdenken und mal nichts sagen.

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redniwo
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smile

Grüne Welle, das ist der effektivste Einfall Nur leider, die da vorne stehen.

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spumi13
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Zurücklehnen und kassieren ...

... scheint die Devise unserer Politik zu sein. Ich denke, dass als aller erstes der Verkehrsfluss optimiert gehört. Ein Auto, das im Stop-and-Go Verkehr unterwegs ist, braucht klarerweise mehr Treibstoff. Einfach zu bewerkstelligen sind folgende Eingriffe:
1. Busspuren abschaffen, dafür Haltestellen-Buchten
2. Ampelregelungen sinnvoll gestallten (zB. Grüne Welle)
3. Öffi Verbindungen ausbauen
4. Keine Förderungen für große Firmen, die in Stadtzentren angesiedelt sind. Die sollten am Stadtrand angesiedelt werden, um Pendeln im Stadtgebiet zu reduzieren.

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Mein Graz
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@spumi13

Busspuren abschaffen? Wie ist diese Forderung vereinbar mit Öffis ausbauen?
Haltestellen-Buchten sind nicht das Gelbe vom Ei, da sich viele Autofahrer nicht an die Vorrangregeln der Busse halten und die Busse dadurch nicht sofort aus der Bucht hinaus kommen. Außerdem ist man inzwischen draufgekommen, dass die Fußgänger stärker gefährdet sind, wenn der Verkehr am Öffi vorbei fließt.

Wenn der Verkehr heute schneller fließt staut es sich morgen wieder, weil jeder glaubt, er kommt mit dem Auto schneller in die Stadt als mit den Öffis.

Grüne Welle: klingt gut, ist aber kaum schaffbar. Wenn man eine Nord-Süd-grüne Welle hat, muss sie die West-Ost-grüne Welle schneiden. Das ginge ja noch, allerdings gibt es mehr Verbindungen - und eine muss dann immer warten...
Zusätzlich müsste die grüne Welle nach Verkehrsaufkommen gesteuert werden.
In Graz seit Jahrzehnten unmöglich!

Große Firmen am Stadtrand: dann müssen die Leute auspendeln, und das machen sie wieder mit dem Auto, weil die Öffis nicht attraktiv genug sind. G'hupft wie g'hatscht.

So einfach zu bewerkstelligen scheint das nicht zu sein, sonst gäbe es das ja schon längst...

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redniwo
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Ungleichbehandlung

Ich muss mit meinem modernen Auto langsam fahren, aber unsere Landwirtschaft darf ungehindert mit +200PS starken Traktoren (Dieselstinker) die Felder mit Gift besprühen, und nachweislich durch die Erdbearbeitung mehr Feinstaub produzieren als der Autoverkehr.

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redniwo
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Ungleichbehandlung

Ich fahre ein Auto mit allen möglichen Filtern und bluetech Einrichtung, also Ausstoß von Schadstoffen minimal. Muss aber genauso langsam fahren wie ein 20 Jahre alter Brummdiesel mit schwarzer Rauchfahne.

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redniwo
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Ungleichbehandlung

Nach wie vor brettern die SUVs aus Ungarn, Rumänien, Polen Ukraine, Bulgarien etc ungestraft mit 200plus über unsere Autobahnen. DAS ist ein Skandal, dass es in der EU nicht geschafft wird, diese Länder in die Rechtsordnung wirksam zu integrieren.

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Irgendeiner
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Pro domo:Ich hoffe Lucy, Du bist nicht

krank,ich hatte heute sehr wenig rot,erhol Dich gut,dann machma endlich eine Spritztour mit der Intellektuellen Karre, ich fahr auch nicht mehr als Hundert,man lacht.

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fwf
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Bürger zu Schilda

Tempo 30 auf Autobahnen - Tempo 60 gibts eh schon auf den kilometerlangen Endlos-Baustellen. Radfahren auf den Autobahnen erlauben (E-Bikes gehen eh schon 45 !)
Das wäre doch was für Grün-Schlaraffia - oder ?
Den Dreck, den die Chinesen mit der Batterie-Produktion verursachen, sehen wir in Österreich ja nicht - sind die Berge doch zu hoch......

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Irgendeiner
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Komm,mecker nicht, Dir bleibt immer noch

das Autodrom,man lacht.Und wie schön Du dich gegen Dinge wehrst die niemand gefordert hat,was ist gegen einen hübschen Hunderter einzuwenden, für die meisten ist das in Bezug auf Reaktionszeiten eh mehr als genug.

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Butterkeks
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...

Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer? Ja spinnts ihr? Die ist in Österreich jetzt schon astronomisch hoch im Vergleich zu anderen Ländern.

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ichbindermeinung
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Gleiches in der Luft

Wenn am Boden mit KAT dann im Sinne der Gleichbehandlung u. Nichtdiskriminierung auch über den Köpfen mit den Flugzeugen ohne KAT ...max Überfluggeschw. über Ö xxx kmh und die Überflüge wie am Boden voll bemauten u. die Einnahmen aus der nachhaltigen Umweltverschm.den armen alten Menschen in Ö zukommen lassen.

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wollanig
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Man sollte mal damit anfangen,

die Geschwindigkeit beim Schwerverkehr rigoros zu kontrollieren. Dass die auf Autobahnen praktisch zu 100 % fast jede Beschränkung teilweise massivst missachten ist für jeden täglich zu sehen. Da ist der PKW Ausstoß ein Lecherlsch... dagegen.

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artjom85
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Re: wollanig

Ihre Aussage bezügl. Schadstoffausstoß und Fahrverhalten im Schwerverkehr lässt sich zwar nicht widerlegen (wenngleich ich in puncto Fahrverhalten stark hoffe, dass es Ausnahmefälle sind). Allerdings ist der Punkt, an dem Einzelmaßnahmen ausreichen würden, um die Pariser Klimaziele zumindest weitestgehend zu erfüllen, offensichtlich schon überschritten.
Kurz gesagt: Ohne den PKW-Verkehr mit einzubeziehen, wird es trotz allem nicht gehen.

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zyni
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100 ist unrealistisch,

aber 120 würde auch schon etwas bringen.

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ronin1234
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Reaktion

Ich empfehle Tempo 180

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mapem
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Auweh, wenn´s um Auto geht, da kochen die Leute umgehend auf … und dann auch noch mit einem 100er dahinschleichen!?

Als stolzer Besitzer eines 60 PS Mittelklasse-Kombis, der auf Autobahnen mit dem Tempomat beharrlich einen 100er dahinnagelt, kann ich nur sagen, dass dies für mich die angenehmste und wohl stressärmste Art ist, wenn ich schon das Auto verwende. (4,2 Liter)

Klar gibt es die Industrie – den Flugverkehr – die Riesenschiffe, die Unmengen von dreckigem Rohöl in den Äther blasen usw. – aber irgendwo muss es anfangen – und am leichtesten ist´s bei mir selbst.
Und wenn ich mich dann irgendwann in die Urne vertschüsse und mich bis dahin nicht noch leidenschaftliches Reisefieber packen sollte, werden meine Kids sagen, dass der Paps zu Lebzeiten beim Reisen nie über Europa hinaus gekommen ist. Schaut mal in den Himmel – und ihr werdet bemerken, dass mittlerweile unzählige Flugzeuge nicht nur ordentlich in die Atmosphäre blasen, sondern dass sie sogar schon wolkenbildend sind und das Wetter beeinflussen.
Und wenn man den Footprint eines Europäers, mit denen der Menschen aus armen Ländern vergleicht, sollte man vielleicht etwas demütiger und besonnener werden.

Und ad Auto: Ist mir schleierhaft, dass irgendjemand einen 250 PS-Hobel braucht, mit dem man 250 Sachen nageln kann – bei 130er-Tempolimit? … So klein kann doch gar kein Schwanz sein – oder?

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Irgendeiner
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Ja, mapem, nur sie übersehen

eine Dimension,ist nicht nur die Größe des Schniedelwutz,man lacht,das würd ja mehr junge Manderln mit sportlichen Särgen betreffen,hab ich auch mal vor Jahrzehnten gesündigt,man feixt,das wäre zwar trottolös,aber es wächst sich aus, das ist ein kollektiver Potlatch,weils bei den meisten nicht die Frage ist,welche Karre brauch ich, die Überzahl sind halt keine Vertreter die quer durch Europa kilometerfressen,und auf Kurzstrecken von A nach B komm ich mit allem,sondern die Frage ist, was hat der liebe Nachbar und ist meiner repräsentativer,versenkte Kosten für offene Idiotie.Und sind nicht nur Männer,das hab ich auch geglaubt wenn so eine Mama mit dem SUV vom Einkaufszentrum drei Parkplätze nahm,naja,dachte ich,was soll die tun wenn ihr Mann sich die große Karre einbildet und sie nicht dauernd fährt,hat mich aber was vom Nachwuchs auf neue Studien aufmerksam gemacht, die Damen sind es heute die die Drecksschleuder wollen um die Pampers zu kaufen,ist geschlechtsübergreifend mapem,weils nicht nur einer Verlängerung des Schniedels sein kann sondern auch ein geschlechtsneutraler Egoersatz,man lacht.

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mapem
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Klaro, body … das feminine RTL2-Klientel hat sich ja sozusagen in ihrer Peergroup den Manderln mittlerweile ausgezeichnet ranemanzipiert, wobei´s sicher auch sozial übergreifend ist, weil die feine Dame vom Herrn Vorstandsdirektor in mein Auto wohl auch nicht einsteigen würde. Hat sicherlich auch was mit den Windungen zu tun – und wenig Windungen machen ja vor äußerlicher Schönheit auch nicht unbedingt halt.

Das Vehikel ist ua ja quasi sowas, wie ein Link des archaischen Brunftgehabes rein in unsere Zeit – und in der Tuning-Abteilung beim Forstinger treffen sich die jungen Laubenvogerln, wo sie allerlei Zeugs zur Dekoration ihrer mobilen Balz-Büchse zusammenkaufen, damit´s Weiberl mal einsteigt.

Natürlich – dass oft überehrgeizige Weiberln selbst gerne in geilen Mobilen auf die Tube drücken oder ihre Brunftdolme ansticheln dies zu tun, ist auch empirisch – Opern, die Literatur und die Geschichte sind ja voll von diesem uralten Spielchen zwischen Manderl und Weiberl. Und dass Millionenschaften immer wieder - durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch - wegen weiblicher Anzettelungen - ihre Balz-Dummies über den Jordan schickten, ist ebenfalls evident.

Und wenn heute ein Trumpel sagt, dass er - weil er Kohle und Macht hat – den Weiberln in den Schritt fummeln kann, dann heißt das nichts anderes, als dass wir uns offenbar kulturevolutionär kaum bewegt haben.

Außerdem suggeriert man sich, dass im Auto die letzte individuelle Freiheitszone ist, wo ich sein kann, wie ich bin. Und praktischerweise kann ich auch noch zeigen, welch Monsterkolben da in den Zylindern gut geschmiert wie die Tiere abarbeiten – voll geil!

Wer denkt da schon, ob meine Kinder oder deren Kinder in ein paar Jahren krepieren, weil die Luft ausgeht, oder uns Wetterphänomene die Bude mitsamt Auto davor wegblasen oder schwemmen …

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altbayer
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Mit dem 60PS Mittelklasse Kombi 100km/h dahin nageln?

Klingt nach alten Diesel - also ganz im Sinne der Umwelt. Welche Schadstoffklasse ?

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mapem
1
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Tja, alter b...

klingt aber nur so. Ist stinknormaler Benziner, 1200 Kubik, 3-Zylinder, 60 PS ... und könnte auch locker 150 ...
Ausgelitert bei 100: +-4 Liter

Ist wohl mehr eine Frage, was für den einzelnen ein Auto bedeutet ...

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Sashoma
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Lasst den Smog

endlich rein in die Ozonschicht

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Eltern
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Ich

Bin dafür, dass wir alle Autobahnen wieder abreißen. Die gewonnen Freiflächen begrünen, nur mehr zu Fuß gehen, Radfahren und warten bis die Welt untergeht.🙂🙂🙂

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artjom85
2
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Re: Eltern

Der "Jux" an dem Kommentar ist ja, dass die Welt wesentlich später untergehen würde, wenn man genau das machen würde. Komm wieder zu dir!

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Mein Graz
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@Eltern

Und du erklärst deinen Kindern, warum die Welt untergegangen ist.

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Eltern
6
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🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂

🙂🙂🙂🙂

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