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FamilienbeihilfeBogner-Strauß verteidigt Indexierung

"Patriachale Strukturen sind in Österreich nicht ausgestorben", sagt Familienministerin Juliane Bogner-Strauß. Die Indexierung der Familienbeihilfe sei fair.

Bogner-Strauß: "Bin eine pragmatische Feministin"
Bogner-Strauß: "Bin eine pragmatische Feministin" © APA/Neubauer
 

Familienministerin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) verteidigt in der ORF-Pressestunde die Indexierung der Familienbeihilfe, wonach für Kinder im Ausland weniger ausbezahlt wird. "Die Lebenshaltungskosten im Osten Europas und die dortigen Durchnittslöhne sind wesentlich niedriger." Es gehe um eine faire und gerechte Verteilung. Zudem verweist sie auf Länder, in denen für Kinder und Familien im Ausland gar kein Geld fließt, zum Beispiel Polen.

Die Indexierung fuße außerdem auf einer Entscheidung der EU selbst. Insofern verstehe sie die Kritik der Europäischen Kommission an der österreichischen Variante und die Ankündigung für ein Vertragsverletzungsverfahren wegen Diskriminierung nicht. Es werde mit zweierlei Maß gemessen, so Bogner-Strauß. Es gehe um Gleichbehandlung der Kinder, nicht um Staatsbürgerschaften.

Frauenmorde: "Entsprechende Maßnahmen setzen"

In Zusammenhang mit den Frauenmorden in den letzten Wochen verweist Bogner-Strauß auf Zahlen aus dem Jahr 2017: Von 203 Tatverdächtigen waren 126 Ausländer, 62 davon Asylwerber. Es zeige sich eine klare Tendenz. "Da muss man entsprechende Maßnahmen setzen." 

Sie spricht sich aber auch für eine wirtschaftliche Stärkung der Frauen aus, damit sie aus der gewaltdominierten Familienkulisse ausbrechen können. "Patriachale Strukturen sind in Österreich noch nicht ausgestorben."

Mehr Geld für Opferschutz

Sie verteidigt die Kürzung von Budgetmitteln für feministischer Organisationen mit Verweis auf den Konsolidierungskurs der Regierung. Es sei ohnehin nur zu einer Umschichtung Richtung Opferschutz und Beratungsstellen gekommen. "2019 wird es keine Kürzungen geben", so Bogner-Strauß. Mehr Geld für den Opferschutz werde dann aus Rücklagen gedeckt.

Bezüglich der Wertung der umstrittenen Aussagen von Innenminister Herbert Kickl über die Europäische Menschenrechtskonvention hält sich Bogner-Strauß an das offizielle VP-Wording: Die Gewaltenteilung stehe außer Frage, die Menschenrechtskonvention sei unantastbar.

Vorsichtiges "Ja" für Frauenquote in Vorständen

Vorsichtig progressiv zeigt sich die Familienministerin bezüglich Frauenquoten in der Wirtschaft. Der Frauenanteil bei börsennortierten österreichischen Unternehmen ist zuletzt von 6 auf 4,8 gesunken. Von 186 Vorständen sind nur noch neun Frauen. Nachdem für Aufssichtsräte bereits eine Quote gilt, könne man auch über eine 25-prozentige Frauenquote für Vorstandsetagen nachdenken, so Bogner-Strauß, wobei sie sich aber gegen „starre Quoten“ ausspricht. „Mut haben und ,ja' sagen“, spricht sie Frauen bei Karriereaufstiegsmöglichkeiten ins Gewissen – mit Blick auf die zum Beispiel niedrige Zahl an Bürgermeisterinnen – auch, in die Politik zu gehen.

Wann ist dann Zeit für eine Frau an der Regierungsspitze? „Ich hoffe, die Zeit für eine Bundeskanzlerin kommt bald“, sagt Bogner-Strauß - eiliger Nachsatz: „Aber derzeit haben wir einen sehr guten Bundeskanzler.“

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Danke für Ihr Verständnis.

mapem
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Tja, Frau Bogner-Strauß …

ich bin da einfach so verwirrt, wenn Sie sagen „… man solle da nicht mit zweierlei Maß messen“ … wo doch genau das passiert?!

Und ja – wenn Sie sagen „… es gehe um eine faire und gerechte Verteilung“ … da las ich gerade den Artikel über den Mercedes-Boss, Dieter Zetsche … der Arme muss jetzt seinen Lebensstil total runterschrauben. Bei seiner nun bescheidenen Rente, muss er jetzt in Zukunft schauen, dass er mit nur mehr 4.250 Euro pro Tag auskommt … und so arme Herrschaften gibt´s ja zuhauf – auch bei uns.

Ich weiß, Frau Bogner-Strauß, Ihr mögt das nicht, dass man nach oben auf die oberen Sprossen der Leiter blickt – unten hetzt man die kleinen Manderl aufeinander – und es funktioniert ja super, wenn man immer wieder a bisserl Neid und Angst da reinimpft – gell!

Ach ja – derzeit kassiert ja der Herr Zetsche noch knapp 25.000 Euronen am Tag – er wird vermutlich täglich 16 Stunden wie ein Grubenarbeiter im Bergbau bis zur Erschöpfung reinhackeln – oder?!

Ah ja – zu dieser Art der „Fairness“ und „Gerechtigkeit“ sagt Ihr ja nie etwas, Frau Bogner-Strauß.

Schönen Abend noch, Frau Minister – und liebe Grüße unserm netten Kanzler!

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schneealpe
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schteirischprovessa
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Ganz verstehe ich dein Posting nicht:

Geht es darum, dass Herr Zetsche jetzt eine indexierte Familienbeihilfe bezieht oder meinst du, er bekommt das Geld Auftrags der Regierung von den Steuerzahlern? Oder geht es nur darum, dass du einfach frustriert bist, nicht so eine Karriere hingelegt zu wie z.B. Zetsche oder die rote Vorzeigefrau Brigitte Ederer?

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rochuskobler
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Indexierung der Kinderbeihilfe

...ist der einzig richtige und gerechte Weg. Kinder sollen in den Gesellschaften, in denen sie leben keinen Vorteil aber auch keinen Nachteil haben, nur weil die Eltern in einem „reicheren EU–Land leben.
Bisher haben sich die Familien mit Hilfe der hohen Kinderbeihilfen aus reicheren EU-Ländern regelrecht bereichert und damit privilegierte Kinder erzeugt. Dadurch wurde der von der EU so hoch gepriesene Gleichheitsgrundsatz gröblichst verletzt.
Ich unterstütze daher die Vorgangsweise der österreichischen BundesRegierung zu 100 Pozent.

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Irgendeiner
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Das ist übrigens Humbug,weil es keinen Sinn macht wo alle in den Steuertopf

gleich einzahlen die Leistungen ungleich zu verteilen, wenn du im billigeren Ausland lebst kürzens Deine Pension auch nicht und wennst in ein Hochpreisland ziehst kriegst nicht mehr.Und außerdem ist es geltendes Recht und diese Regierung macht schon wieder einen Eigenwerbeversuch mit populistischem Schmarrn der scheitern wird und die Kosten haben wir.Ist so.

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schteirischprovessa
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Dir dürfte entgangen sein, dass der Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds

nicht von den Beziehern der Familienbeilhilfe, auch nicht von den Dienstnehmern sondern ausschließlich von den Dienstgebern bezahlt wird. Und so nebenbei, findest du es gerecht, dass Kinder von Eltern, die in Rumänien leben und arbeiten, mit je nach Alter 18,50 bis 40 Euro unterstützt werden, aber jene, deren Eltern in Österreich leben, auch nach der Indexierung noch immer mit rund 60 Euro.

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SoundofThunder
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🤔

Die Frauenministerin hat ja auch den Frauenverbänden die Mittel gekürzt. Und eine eigene Meinung in dieser Regierung zu haben,geschweige KurzIV zu widersprechen,könnte der eigenen Karriere schaden.

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create
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Sie hält sich an das wording...

"Patriachale Strukturen sind in Österreich nicht ausgestorben", sagt Frau Bogner-Strauß, ihres Zeichens Ministerin für Frauen, Familien und Jugend. Die zwar ein Unterzeichnen des Frauenvolksbegehrens verweigerte, da ihr (oder Anderen), bestimmte Forderungen nicht passten (worüber sie mit den Initiatoren durchaus in Diskussion hätte gehen können?), die sich aber für eine steigenden Frauenquote in Vorstandsebene ausspricht. Liebe Fr Bogner-Strauß, auf einer Ebene wie Dieser muss sich Frau keine Gedanken über die Finanzierung von zB Kinderbetreuung machen. Ich denke nicht, dass dies die Klientel ist, auf die sie Fokus legen sollten!!
Bezüglich der Indexierung nimmt man zwar gern die Steuergelder, man möchte die aber gerne grossteils im Lande lassen. Aus staatshaushaltärischen Gründen durchaus nachvollziehbar, irgendwie müssen ja die Ausgaben für Nutz- und Sinnlosprojekte wieder reinkommen.
Und die Aussage, "Es gehe um Gleichbehandlung der Kinder, nicht um Staatsbürgerschaften", widerspricht sich da mMn doch sehr. Ansonsten gäbe es eine derartige Diskussion erst gar nicht!

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Irgendeiner
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Ich stör Dich ungern,create,

aber da wäre noch diese Frage offen.

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Irgendeiner
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Addendum:Ts ts ts,selbst bei privaten

Anfragen rote Striche, wenn mans nur verstehen könnte.

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UHBP
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2017: Von 203 Tatverdächtigen waren 126 Ausländer, 62 davon Asylwerber

Und wieviele wurden verurteilt?
Ich würde gerne wissen wie oft Asylwerber / Ausländer / Inländer im Verhältnis zu Verdächtigungen verurteilt werden?
Dass das diese populistische Regierung und ihren Schäfchen nicht interssiert, weiß ich auch.

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altbayer
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Zurückgezogen....

Wichtiger für mich: Wie viele Frauen haben aus Angst und auf Druck der Familie ihre Anzeigen zurückgezogen - wie viele Frauen hatten keine Beratung, welche Möglichkeiten es gibt.
Da gibt es bei Nichtösterreichern sicher aufhohlbedarf - die Angst vor dem Neubeginn ohne Partner, auch wenn er gewaltbereit ist, in einem fremden Land.

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UHBP
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@altb..

Wäre dafür nicht das Innenministerium zuständig?

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Irgendeiner
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Nette Spielchen Frau Bogner-Strauß aber irgendwas zu nehmen und neue Gerechtigkeit draufzupicken ist halt sehr billig, es ist EU-rechtswidrig und die Gerechtigkeit hat auch durchaus was mit der Kohärenz des jeweiligen Systems zu tun.Aber so wie sie argumentieren bin ich sicher sie werden endlich fordern daß daß man den gender-pay-gap den unsere Emanzipierten so gerne mit statistischem Schwachsinn größer darstellen als er ist,Vermischung von Teil- und Vollzeit und so,nein, nicht zu verkleinern,zu vergrößern, denn Männer arbeiten nunmal länger und leben kürzer, es wäre gerecht, das reicht noch nicht,man lacht.Geht ja um Menschen. Und weil ich dort nichts dazu sagen kann hier gleich anschließend mein

Gift,Frau Schwarzer erklärt fröhlich,Gleichheit wäre die Remedie gegen Gewalt an Frauen durch Männer,daß die Gleichheit will ist ihr gutes Recht,nur die Argumentation ist Mumpitz,niemand ist in Leben und Tod so gleich wie Krieger am Felde,aber sich den Schädel einzuschlagen ist ihr Job,das übliche identitätspolitische non sequitur.Und ja, der Besitzanspruch von Männern an Frauen,umgekehrt gibts das ja nicht,nicht wahr,da knallen Manderln durch und töten ihre zukünftige Ex,nur wenn der was anderes tut,nämlich den Hut zu nehmen und sich zur jungen großbusigen Blondine verabschieden,davor warne ich aus anderen Gründen auch,dann ist ihm der allgemeine feminine Shitstorm sicher,er verläßt unmoralisch seine treue Frau, aber da ist ja dann kein Besitzanspruch in Erzählung und Urteil,nicht.Ja,so gleich sind wir.Und wenn man der Crux näher kommen wollte müßte man über die conditio humana sprechen,über divergierende Reproduktionsstrategien,über das pater semper incertus est und darüber warum es nicht nur bei unserer Spezies zu Monopolisierungen kommt,aber dazu müßte man von Soziobiologie einen Tau haben und nicht gefällige Märchen erzählen,nur wer erkennt was warum ist kann es vielleicht ändern.
PS:Und ich möchte auch gerne einmal darüber reden,ob Frauen, die in einer Position ihre Macht mißbrauchen hier aus diversen Gründen nicht gravierender vorgehen als Manderln, aber das würde den Rahmen sprengen.

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mapem
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Ah schau – unserm body war heut wohl langweilig? …

Na ja – ist eh eine gute Idee, dann schnell mal eine kleine Pawlowsche Feldstudie zu machen. Teufel – das funzt aber echt gut, body – was sich da gleich massenhaft kleine orientierungslose Welpen rumtrollen und rumjapsen – mein lieber Schwan!

Aber was machst denn jetzt mit diesen vielen armen kleinen Streunerchen? … Hm? …
Vielleicht solltest dich mal mit Lieschen kurzschließen – die soll ja ein wirklich großes Herz für diese lieben kleinen tollpatschigen Wauwaus haben … vielleicht nimmt sie welche?

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Irgendeiner
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Ach mapem, sie kennen mich doch schon so lange,ich mache so richtiges "Multitasking",das natürlich nie Multitasking ist, das ist in sich ein Fake,sondern ein serielles und schnelles mehrfaches Abarbeiten von Themen,haben wir beide einst auch so gehalten,erinnern Sie sich,nicht alles was wir besprachen war immer allgemein verständlich,aber lustig wars immer,und die Reaktionen sind sozusagen meine Belohnung für die Mischung von sachhaltigem und halb privatsprachlichen,denn nicht alles was ich sage geht nunmal an alle.Gibt immer zwei Möglichkeiten so Streunerchen zu fangen,mapem,Sie laufen ihnen nach,ich bin alt und sehr faul bin ich auch,oder sie werfen ihnen ein Leckerli hin das nicht schmeckt,ja das ist witzigerweise die Voraussetzung und dann

kommens und knurrens,man lacht.Und ich hab da ein ganz bestimmtes besonders bissiges Streunerchen im Auge,man kringelt sich,das will auf einmal nicht mehr so recht, aber ich bin zuversichtlich, denn ich kenne es schon sehr gut.Ich hab halt so meine Ideosynkrasien, so wie ich ein massiver Verfechter von Meinungsfreiheit und Regelbefolgungen bin und nachtragend bin ich bekanntlich auch noch.Und man will ja im Angesicht dieser Regierung wenigstens im Kleinen ein bißchen mehr Ordnung und Spaß will man auch.
Aber Ihnen,mapem wollte ich schon mehrfach was sagen,schweigende rote Striche sind immer ein geistiges Armutszeugnis und ob die überhaupt die Personenzahl abbilden ist auch eine Frage,ich würde kein Jota Ärger darauf verschwenden,nur Spott.Und die Enttäuschung über die Dummheit ihrer Mitbürger ist bei ihnen sicher größer als bei einem alten Misanthropen,wer nicht viel erwartet ist schwerer zu enttäuschen,ich seh natürlich auch, daß der Koben schon lichterloh brennt,aber es ist immer noch ein Daisho und das ist zu schlagen,auch ein aufgeblasenenes Nichts ist ein ebensolches.Manchmal gehts fast blitzartig, denkens an die FPK.Deshalb,weitermachen,mapem, be seeing you.

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compositore
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Kann man

in fünf Sätzen und ohne Fremdwörter auch sagen! Sprichfix aber Sagnix.

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Irgendeiner
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Früher hätte man gesagt

"Ich verstehs nicht" aber "Wird schon nichts drinsein" ist cooler,man lacht.

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der alte M.
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Aber

Irgendeiner hier kann es nicht.

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Irgendeiner
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Genau,hilft aber nichts,

ist wie bei Asterix ,ich hab einen Kessel zu füllen und er wird voll werden, das ist sicher.

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Irgendeiner
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Addendum:Ich liebe nichts so

sehr wie verstanden zu werden.

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der alte M.
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Der

Übermäßige Gebrauch von Fremdwörtern ist kein Zeichen hoher Bildung.

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Irgendeiner
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Dann würd ich es

an Deiner Stelle lassen,man könnte es sonst sehen,man lacht.Und ich bin nur Irgendeiner,dumm,arrogant,psychotisch,paranoid und natürlich ungebildet,ich kann und darf alles-und ich tue es auch,man feixt.Freud hat ja mal das Theorem des Penisneids in den Diskurs geworfen, ich glaub, das gibts auch im Intellektuellen,aber davon versteh ich wie bereits gesagt nichts,aber Spaß, Spaß hab ich ohne Ende.

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Alm2
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Irgendeiner

Tolle Selbstbeschreibung, diesmal gibt's grün, man lacht.

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Irgendeiner
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Ja, gell schön,find ich auch,noch schöner ist,

es ist nicht von mir,ich hätte da mit meinem kleinen Hirn die Befähigung gar nicht dafür,aber der Autor ist bekannt, vielleicht darf er es sogar einmal vor größerem Publikum vortragen,ich finde man soll jungen Künstlerinnen eine Chance geben, was meinst Du?

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compositore
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Na, na,

Pe...sneid in ihrem Alter, jetzt hörens aber auf.

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