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ÖVP-Chef

Mitterlehner für weitere Post-Privatisierung

Vizekanzler und ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner kann sich weitere Privatisierungen vorstellen. Bei der Post etwa sehe er keinen Grund, den Staatsbesitz nicht um die Hälfte zu reduzieren.

ÖVP-Chef Reinhold MItterlehner
ÖVP-Chef Reinhold MItterlehner © (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)
 

Nach der Umwandung der staatlichen Industrieholding ÖIAG in die ÖBIB, die der Politik wieder mehr Einfluss bei den teilstaatlichen Firmen bringt, hat sich Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) für weitere Privatisierungen ausgesprochen.

25 Prozent plus eins

Auf die Frage, ob der Staat beispielsweise bei der Post seinen Anteil auf eine Sperrminorität von 25 Prozent reduzieren könnte, sagte Mitterlehner im "Kurier" (Sonntag), wenn das Unternehmen gut aufgestellt sei, "sehe ich eigentlich keinen Grund, nicht auf 25 Prozent plus 1 herunterzugehen". Das setze aber Gespräche mit dem Koalitionspartner SPÖ voraus, "weil das nicht im Regierungsprogramm steht", wird Mitterlehner zitiert.

Der Staat hält an der Post AG derzeit knapp 52,9 Prozent, der Rest ist in Streubesitz. Post-General Georg Pölzl hat sich zuletzt für Erleichterungen von Mitarbeiterbeteiligungen ausgesprochen. Pölzl lobbyiert gemeinsam mit neun anderen Konzernchefs bei der Regierung für eine Offensive zu breit angelegten Mitarbeiterbeteiligungen, also steuerliche Erleichterungen, wenn Mitarbeiter Anteile ihrer Firmen kaufen.

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Danke für Ihr Verständnis.

Patriot
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Das einzige was die Schwarzen wirklich können:

Eigentum der Österreicher/innen an ihre Parteigünstlinge verscherbeln! Solange die ÖVP in der Regierung ist, wird es mit unserem Land immer weiter bergab gehen!

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papa

und foil net....

scho wieder unguat auf!!!!!!!

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Suuuuuuperidee!

Bin zu 100% dafür!
-
Aber nur, wenn diese Genialwirtschafter von der VP die HypoAA die sie den österreichischen Steuerzahlern eingebrockt haben, selbst kaufen!
Privatisieren eben.

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braucht er geld für parteikumpane?

oder gar für die raika?

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DSV
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Weshalb hat unsere Gesellschaft es hingenommen, dass aus im Eigentum der Staatsbürger stehenden Einrichtungen, Kapitalgesellschaften werden müssen? Nur damit, neben den kriminellen Privatisierungsmachenschaften, einige wenige Aktionäre gewinnen, viele Kunden und die Mitarbeiter aber verlieren? Bei uns wird seit Wolfgang Schüssel gerade von der vorgeblich christlich-sozialen Partei der Privatisierungswahn im Sinne einer "neuen Religion" betrieben. Danke Herr Mitterlehner und auch Danke Herr Wolfgang Schüssel.
(PS.: Mich wundert nicht, dass Schüssels Tochter Schauspielerin geworden ist. Bei diesem Vater?)

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Familiensilber verscherbeln ist leicht, wenn es nicht das Eigene ist.

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Herr Mitterlehner,

Sind sie immer noch für den TTIP?????

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WernStein
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Privatisieren heißt...

..bei uns in Österreich: Gewinnbringende Staatsbetriebe an Parteifreunde billig zu verscherbeln! Die Vergangenheit hat es bewiesen.

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Fehlt der ÖBIB vielleicht 250Mio.€ ?

Damals hatte die Schüssel-Regierung die Austria Telekom an einen Mexikaner verscherbelt.Vor ca.3Monaten hat sich der Mexikaner mehr Geld von der Börse geholt und die damalige ÖIAG als Miteigentümer wurde gezwungen neue Schulden zu machen.Jetzt wollen die Schwarzen halt das letzte Familiensilber verkaufen (Für was steht das "V" im ÖVP-Logo?),das ist das einzige was diesen Amtsunkundigen Vizekanzler einfällt.

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OmicronIII
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Da Django

Ein Österreichverräter folgt dem anderen......

Ja die Volkspartei ist halt wie IMMER gegen der Bevölkerung,aber dafür stark engagiert für die Aktionäre!!

Selbstverständlich ist dass für IHN selber und für die Paddei ein schönes Stückerl abfällt.

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hermyne
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Stimmt

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